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| Name |
Eintrag |
| Gast
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geschrieben am
26.07.2010 - 21:44 Uhr
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@Marie,
in erster Linie müsst ihr viel Geduld haben. Ihr seid ja noch
jung.
Vielleicht kann ich dir etwas Mut zusprechen: eine meiner Kolleginnen bekam
quasi von heute auf morgen ein Adoptivkind zugesprochen. Sie und ihr Mann hatten die
Hoffnung schon fast aufgegeben. Seit Feber dieses Jahres sind sie glückliche Eltern (sie
bekamen ein Neugeborenes, welches sie direkt aus dem Krankenhaus holen konnten).
Alles Gute für Euch, gebt die Hoffnung nicht auf! |
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Marie
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geschrieben am
26.07.2010 - 7:45
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@Gast
Das jugendamt hat vor gericht alles gesagt und es war nicht Positiv für die
Mutter des Kindes , und der Richter hat trotzdem dafür entschieden das die kleine wieder
zu ihrer Mutter muss , für das Jugendamt war das unverständlich weil sehr viele sachen
vorgefallen sind die nicht zum wohl des Kindes gehören , Drogen , Alk , schläge usw
.
In Deutschland muss man sehr viel geduld haben um ein Kind zubekommen über eine
adoption das merken wir täglich da sind wir nicht die einzigsten .
Uns ist die
Hautfarbe egal hauptsache dem kind geht es super bei uns und es bekommt von uns die liebe,
geborgenheit & aufmerksamkeit die es braucht .
Auf Herz & Nieren prüfen haben die
doch schon getan wir haben alles restlos alles offen gelegt .
Wir haben ein haus mit
grossem grundstück
Mein Mann hat eine eigne Firma in der ich 3x die woche selbst
arbeite um die Buchhaltung zumachen .
Wir haben beide keine Vorstrafen was die herren
und damen ja sehen konnten im Polizeilichenführungszeugnis .
Was muss man also
noch haben ????
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| Gast
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geschrieben am
23.07.2010 - 23:32 Uhr
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@Marie,
ich kann es nachvollziehen, wie sehr du darunter leidest, dein Pflegekind
wieder an die Mutter des Kindes abgeben zu müssen, allerdings sind es noch 3 Monate, wo du
dein Pflegekind noch bei dir hast, in dieser Zeit kann sich noch viel ändern und das
Jugendamt hat sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen.
Ansonsten, bezüglich
Adoptivkind, es dauert manchmal schier unendlich, bis man ein Adoptivkind zugesprochen
bekommt. Man wird erstmal auf "Herz und Nieren" geprüft. Ihr dürft die Hoffnung nicht
aufgeben!
Eine Frage noch: Würdet ihr auch ein Kind aus der dritten Welt aufnehmen
(mit schwarzer Hautfarbe)?
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Marie
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geschrieben am
23.07.2010 - 7:28
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@Carmen
Wir würden auch ein älteres Kind nehmen , wir haben uns für beides
vormerken lassen , aber es tut sich einfach nichts .
Nun bin ich 32 mein mann 34 und
wir gehen davon aus das wir auch bald gesagt bekommen wir sind zu alt für eine Adoption
.
Mein Pflegekind wird mich in ca 3 monaten wieder verlassen , entscheidung vom
Amtsgericht es darf (muss) zurück zu ihrer leiblichen Mutter obwohl das Jugendamt dagegen
war hat das Amtsgericht so entschieden .
Ich mache mir jetzt schon gedanken was
passiert wenn die kleine wieder bei ihrer Mutter ist .
Da sie nicht fähig ist sich um
das Kind richtig zukümmern wie es sich gehört .
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| Carmen
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geschrieben am
22.07.2010 - 22:48 Uhr
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@Marie
Seid Ihr für ein Baby vorgemerkt oder würdet Ihr auch ein älteres Kind
nehmen? |
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Marie
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geschrieben am
22.07.2010 - 12:09
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@Gast
Ja ich habe es schon versucht ein Kind zu adoptieren , wir stehen seit 4
Jahren auf der Liste und bis heute ist nichts passiert .
Wir haben alles offen gelegt
alle unterlagen waren vorhanden was die verlangt haben .
Wenn man dort anruft oder
Persönlich dort erscheint , bekommt man nur die aussage man muss geduld haben .
Ich
habe jemanden kennengelernt die auch sehr lange auf der Liste standen und was war am ende
, ihnen wurde dann gesagt sie seien zualt um jetzt noch eine Adoption zuerlangen
.
Ich frage mich ob es sein kann das man mit 35 jahren schon zualt dafür ist ,
was sagen die dann wenn man 40 ist , ist man dann in denen ihren augen schon scheintot
????
Zur zeit betreue ich ein Pflegekind für mich ist es schön einem kleinen
Mädchen neuen lebensmut zuschenken die noch nie in ihrem kurzen leben eine schöne kindheit
hatte .
Die kleine Maus kam bei mir an völlig verstört und sehr mager an da die
eltern sich absolut nicht um das wohl des Kindes gekümmert haben , traurig aber wahr das
es sowas immerwieder in Deutschland gibt .
Sie ist nun seit 6 Monaten bei mir &
sie blüht von tag zu tag mehr auf , es gibt für mich nichts schöneres als in ihre
strahlenden augen zuschauen wenn sie einen wunderschönen tag hatte .
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| Carmen
|
geschrieben am
21.07.2010 - 22:35 Uhr
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@Judith
Deine Freundin hatte die Entscheidung für die Abtreibung getroffen, weil
sie damals keine andere Lösung hatte. Warum sollte sie dafür bestraft werden? Die
Entscheidung an sich war sicher schwer. Es hat aber nichts mit der Fehlgeburt zu tun. Sag
ihr, sie soll niemals dran glauben, daß bestimmte Entscheidungen sich ein Leben lang
rächen.
Sie macht sich die Vorwürfe, daß sie nun das Kind mehr haben kann und das ist
sehr schwer und traurig.
Ich rate ihr bei einem Gynäkologen sich untersuchen zu
lassen, ob organisch alles in Ordnung ist. Vielleicht kann sie auf die Erfüllung des
Kinderwunsches hoffen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß die Natur über das
Leben des Embryos entscheidet. Viele Schwangerschaften enden auf diese Weise, manchmal
sogar unbemerkt. Oft sind organische Ursachen vom Embryo der Grund. Dafür kann niemand
etwas. |
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Gast
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geschrieben am
21.07.2010 - 21:56
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@Marie,
es tut mir leid, dass du dein Kind verloren hast und du nunmehr auch kein Kind
mehr bekommen kannst.
Trotz allem hast du nicht das Recht, über Mitmenschen zu
urteilen. Du bist nicht die Einzige auf der Erde, welche Schicksalsschläge hinnehmen
musste!
Ich bin auch gegen Abtreibung, allerdings widerstrebt es mir, im Vorfeld
zu verurteilen.
Tja, und dass es alleinerziehende Mütter nicht leicht haben, das ist
Tatsache. Nur, auch alleinerziehende Mutter können und sollen arbeiten gehen! Allein schon
wegen der Versicherungszeiten, die Kinder bleiben nicht immer klein.
Zu deiner
Aussage, dass du Bekannte hast, welche schon 4 Mal abtreiben liessen, nun, das ist zum
Glück eher die Minderheit.
Abschliessend möchte ich dich fragen, ob du schon in
Erwägung gezogen hast, ein Kind zu adoptieren. |
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| Ein Pilger
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geschrieben am
21.07.2010 - 17:48 Uhr
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Judith, es ist sicher nicht gut was da passiert ist, aber eins ist Gewiss, eine Strafe war
es ganz sicher nicht, dass Deine Freundin ihr zweites Baby verloren hat.
Ich
glaube nicht an einen strafenden Gott, und vor allem nicht auf eine solche "menschlich
gedachte" Weise, denn Gott ist die Liebe und nichts als die Liebe.
Ich wünsche
Deiner Freundin, dass ihr Wunsch noch in Erfüllung geht.
Alles Gute für
Euch!
Ein Pilger |
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Judith
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geschrieben am
20.07.2010 - 22:59
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Eine Freundin von mir hat vor zehn Jahren abgetrieben.
Damals dachte sie, da wäre "ja
noch nichts" bis zur 12. Woche.
Ende letzten Jahres ist sie schwanger gewesen und hat
von der Ärztin Broschüren mit bekommen.
Da hat sie so ein kleines Baby gesehen, mit
Kopf und allem.
Ihr Baby hatte auch schon ein kleines Herz.
Aber sie hat dann
eine Fehlgeburt bekommen.
Jetzt leidet sie doppelt.
Zum Einen, weil sie jetzt
ihr Baby nicht bekommen konnte und 2. und vor Allem, weil ihr jetzt bewusst ist, was damal
schon gewesen ist.
Sie sieht die Fehlgeburt als Strafe für damals und macht sich
wahnsinnige Vorwürfe.
Damals wollte ihr Freund absolut nicht.
Letztes Mal
wollte ihr Freund, aber sie hatte Zweifel, ob er geeignet wäre. |
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| Ein Pilger
|
geschrieben am
20.07.2010 - 17:09 Uhr
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@ Carmen
in der Statistik ist jedes Jahr seit 1980 im Detail dargestellt. Es hat
den Titel: "Deutschland: Die Zahl der Abtreibungen ist weiterhin
rückläufig".
Gefunden habe ich sie unter der Seite:
http:/www.svss-uspda.ch/de/facts/deutschland.htm
Ein Pilger |
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Carmen
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geschrieben am
19.07.2010 - 15:33
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@Ein Pilger
Hallo,
kannst Du mir bitte sagen, wo diese Statistik
veröffentlicht wurde? Mich interessiert das nämlich. Ist die Anzahl der unerwünschten
Schwangerschaften auch rückläufig? Danke
LG
Carmen |
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| Ein Pilger
|
geschrieben am
18.07.2010 - 10:50 Uhr
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@ An alle Mütter in Not,
ich möchte stellvertretend Danke sagen an alle Mütter,
die in Not waren und sich trotzdem für ihr Kind entschieden haben - auch wenn die Zukunft
manchmal nicht "rosig aussah".
Ich möchte aber auch die Mütter bitten, die heute
und in der neuen Woche vor der großen Entscheidung stehn, sich für oder gegen ihr Kind zu
entscheiden, dass sie in ihre Entscheidung Gott mit einbinden, dass sie ihn wenigstens
zulassen, dann wird es sicher eine sehr weise Entscheidung werden.
Ich werde
diese Woche jeden Tag besonders für Euch beten, für jeden Einzelnen von Euch!
Ein
Pilger |
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Ein Pilger
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geschrieben am
18.07.2010 - 10:25
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Abtreibungen weiter rückläufig!
Es war heute morgen eine gute Nachricht, die bei
mir diesen Sonntag einläutete, dann ich stieß bei einer Recherge auf den obigen Bericht,
der für mich viel Aussagekraft hat.
Danach lag noch vor ca. 30 Jahren in
Deutschland die Zahl der Abtreibungen bei 179.800 Menschen pro Jahr, 2008 bei noch
114.484 und im letzten Jahr noch bei 110.694. Es ist zwar jedes vom Menschen zerstörtes
Leben eine Tragödie, und auch wenn es nur ein schwacher Trost ist, so durften doch alleine
im letzten Jahr 3.790 Menschen leben, denen noch ein Jahr davor das Leben nicht gegönnt
war. Im Vergleich zu 1980 waren es 69.106 Menschenleben pro Jahr, die nicht ausgelöscht
wurden.
Ich freue mich sehr darüber, denn das sind 69.106 Leben pro Jahr, von
denen Viele wieder Familien gründen werden und uns Menschen weiter in die Zukunft tragen.
Jeder Einzelne davon ist unendlich wichtig. Eines Tages wird es auch von diesen Menschen
Nachkommen geben, die begreifen werden, was wir in unserer Zeit für schlimme Dinge getan
(zugelassen) haben.
Sicher gibt es für diese gute Entwicklung verschiedene
Gründe, aber ich bin mir sicher, dass einer dieser Gründe Ihr da draußen seit - ihr, die
ihr Euch jeden Tag dafür einsetzt, dass die, die sich selbst nicht beschützen können Hilfe
und Schutz erfahren - sei es in Form von Aufklärung, in Form von Worten, in Form von guten
Taten, in Form von Spenden oder in Form von Gebeten.
Egal, immer ist es die
Liebe aus der dies alles erst möglich wird.
Danke Euch allen - In
Verbundenheit,
Ein Pilger |
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| Marie
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geschrieben am
9.07.2010 - 11:05 Uhr
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@Gast
Du bist der meinung mein einfühlungsvermögen ist wie ein Nilpferd ok nehme
ich so hin .
Aber woher willst du wissen das ich noch keine schicksalsschläge hinter
mir habe ?
Ich habe 2005 mein ungeborenes Kind verloren im 7 Monat , sein Herz
hörte einfach auf zuschlagen und ich musste es tot zur welt bringen auf normalem wege
habe kein kaiserschnitt gemacht bekommen dafür sahen die Ärzte keinen anlass .
2007
bin ich an gebärmutterhalskrebs erkrankt habe eine total OP hinter mir so das ich niemals
mehr ein Kind bekommen kann .
Meinst du soetwas zu erleben & damit klar zukommen ist
einfach ?????
Über das Thema abtreibung kann man ewig diskutieren man wird nie
auf einen nenner kommen .
Und es tut mir auch leid für Nisrin das sie so einen mann
hatte , so einen wünsche ich keiner Frau .
Ich bin eben gegen abtreibung das ist meine
Persönliche meinung und die kann mir keiner nehmen .
Und gast , nein geld alleine
ist nicht alles auf der welt , um ein Kind zuerziehen usw gehört viel mehr dazu als nur
Geld .
Der staat unterstützt zwar alleinerziehende mütter , aber dies auch nicht
ausreichend .
Eine alleinerziehende hat es in diesem Staat nicht einfach das sehe ich
täglich im bekanntenkreis .
Aber ich sehe auch noch andere dinge im
bekanntenkreis , was würdest du dazu sagen wenn eine Frau schon 4x abgetrieben hat weil
sie nie verhütet findest du dies gut ????
Jede Frau kann über ihren Körper selbst
entscheiden was sie damit macht oder machen läßt aber ich finde es eben sehr sehr traurig
das es immer wieder soviele abtreibungen gibt weil Frauen nicht richtig verhüten oder
andere es andere hintergründe gibt .
@Nisrin
ich wollte dich mit meinem
beitrag nicht persönlich angreiffen wenn das so rüber kam dann tut es mir leid und ich
entschuldige mich dafür .
Du hast es in dieser Zeit gewiss nicht leicht gehabt , und
das alleine schon wegen deinem Ex - partner .
es war deine entscheidung die du
getroffen hast , und diese kannst du heute leider nicht mehr rückgängig machen , aber ich
denke mal wärst du heute wieder in so einer situation würdest du dich sicherlich anderst
entscheiden .
Ich wünsche dir von Herzen , das du dein persönliches Glück und
wohlbefinden wieder findest .
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Carmen
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geschrieben am
5.07.2010 - 14:51
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@Marie
Warum soll eine schwangere Frau, die überlegt, ob sie das Kind behält, an
kinderlose Frauen denken? Sollen alle unerwünschten Kinder auf die Welt kommen, damit
Kinderlose zu ihrem Wunschkind kommen?
Paare, die keine Kinder bekommen können,
erlangen dadurch nicht automatisch das Recht auf fremde Kinder. Bei der Adoption geht es
in erster Linie darum, daß elternlose Kinder Eltern finden, nicht kinderlose Eltern ein
Kind.
Ich zitiere mich selbst zum Thema Adoption als Alternative zur
Abtreibung:
"Allerdings ist keine wahre Alternative, wenn die Frau das Kind
überhaupt nicht austragen will. Die gesellschaftliche Ächtung wird hier außer Acht
gelassen. Zudem ist eine Abtreibung meistens risikoärmer als eine Schwangerschaft (kommt
auf den Verlauf an).
Beantworte mir bitte die Frage, wie eine Frau mit der Ächtung
umgehen soll. Die Schwangerschaft wird sie kaum geheim halten können. Und einige Kollegen
könnten spontan eine Babyparty veranstalten. Wie würde die Frau dann dastehen? Wie würde
es ihr seelisch gehen?
Die Nachbarn werden fragen und gratulieren. Eines Tages geht
die Frau mit dickem Bauch ins Krankenhaus, kommt mit flachen Bauch, aber ohne Kind
raus.
Dann vergessen wir nicht den Wochenfluß, den Babyblues, den Milcheinschuß, den
Rückbildungskurs (zu dem die Frauen oft ihre Babies mitbringen), der Chef, der
Mutterschutz gewähren muß usw.
Unter diesen Gesichtspunkten ist das für mich keine
gute Alternative. Und der Frau wird es nicht besser gehen, wenn sie sich einredet, daß sie
ihr Kind nicht getötet, sondern ein Leben ermöglicht hat. Das ist Illusion. Und eines
Tages wird das Kind vor der Tür stehen. Soll sie dann sagen: ich wollte dich nicht
abtreiben? Das Kind wird selten dafür Verständnis zeigen. Die meisten wären sehr verstört.
Leider wird von solchen Fällen nicht berichtet. "
Eine Frau aus moralischen
Gründen zu zwingen zu gebären, in solch einer Gesellschaft will ich nicht leben. Mein
Körper und die Kontrolle darüber darf mir keine Gesellschaft zu keinem Zeitpunkt nehmen,
auch nicht, wenn ich schwanger bin.
Wie stellst Du Dir das in der Realität
vor?
Außerdem müssen Menschen irgendwann klarkommen, wenn sie keine Kinder
bekommen können. Im Alltag begegnen sie auch schwangeren Frauen. Sollen sie dann die
Straßenseite wechseln?
In jedem Leben wünscht sich jemand etwas, das ihm nicht
zuteil werden kann, aber er muß damit leben. |
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| Gast
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geschrieben am
5.07.2010 - 12:53 Uhr
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@ Marie
Nach beiden Kommentaren zu Nisrin, gehe ich davon aus, dass du die
Geschichte nicht gelesen hast, sondern nur das gelesen hast, was dich interessiert. ==>
Abgetrieben!!
Denn wenn du genau liest, weißt du, dass sie sich sehr wohl von
ihrem Partner getrennt hat.
Deine Aussagen, kommen daher, dass du wenig Ahnung
vom Leben hast und dass du dich nie in solch oder ähnlicher Situation befunden hast. Auch
schein dein Horizont sehr beschränkt zu sein, das kommt auch aus mangelnder
Lebenserfahrung.
Wie auch schon zuvor geschrieben, hält das Leben für uns alle
etwas bereit und auch für dich und sag niemals nie!
Ich habe gestern wieder einen
Bericht von Zwillingen im Fernsehn gesehen, die auf der Suche nach Ihrer leiblichen Mutter
waren. Die waren fix und fertig und verstehen die Welt nicht, warum ihre Mutter sie zur
Adoption frei gegeben hat.
Ämter, Unterstützung gut uns schön und Gott sei Dank
leben wir in so einem Sozialstaat, der unterstützt, wo es nur geht. Aber bitte sei mir
nicht böse, der Sozialstaat wird es schon richten?
Glaubst du Geld ist
alles?
Was ist mit den ganzen Gefühlen die hier zerstört wurden? Glaubst du ein
Kind lebt nur vom Geldbeutel des Sozialstaates? Glaubst du es ist die Lösung das Kind zur
Adoption frei zu geben und damit das Kind plus die Mutter psychisch den Rest des Lebens zu
zeichnen.
Prozentuell sind es vielleicht 1% von 100% die mit einer Adoption klar
kommen. Beiderseits.
Dir kann ich nichts auf den Weg geben. Es ist schön, dass du
so hinter den Kindern stehst. Es sind jedoch drei Perspektiven zu betrachten und nicht nur
eine.
Die Sendungen im TV sind das perfekte Beispiel wo Mütter auftreten und mit
null Gefühlen über ihre Kinder sprechen, das bricht mir das Herz. Also ganz Ehrlich,
diesen Kindern helfen Aussagen wie deine überhaupt nicht.
Und bitte nicht falsch
verstehen, ich muss das erwähnen, weil du ja nur zwischen den Zeilen liest. Das ist keine
Legitimation und Freibrief für Abtreibungen, sondern soll darstellen, dass das eine ganz
verzwickte Situation ist und nicht so einfach, wie du es hier schilderst, zu Lösen
ist.
Denk mal ein bisschen nach...
LG
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Carmen
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geschrieben am
5.07.2010 - 12:17
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@Nisrin
Es ist traurig, daß der Druck des Freundes so groß war, daß Du Dich ihm
gebeugt hast. Ich kann nicht sagen, wie man sich fühlt, da ich in solcher Situation nicht
war. Daher fällt es mir schwer mir vorzustellen, Du hättest keine andere Wahl.
Nun
lebst Du damit und versuchst klarzukommen. Das ist sicher schwer. Eventuell würde Dir ein
Ansprechpartner oder Therapeut helfen. |
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| Nisrin
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geschrieben am
4.07.2010 - 3:10 Uhr
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@ Pilger
Ja da hast du recht, ich habe mein Kleines geliebt, sehr sogar und ich
tu es immer noch.
Danke, für deine lieben Zeilen.
Liebe Grüße
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Nisrin
1980
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geschrieben am
3.07.2010 - 23:57
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@ Marie
Liebe Marie!
Ich habe meine Geschichte hier nicht gepostet, um
meine Tat zu rechtfertigen.
Auch wage ich hier nicht über andere zu urteilen. So
lange man sich nicht in einer Situation befindet, kann man darüber nicht urteilen.
Als
Außenstehende, objektiv betrachtet, würde ich wahrscheinlich auch so denken. Nur nach
meinen Erfahrungen, gehe ich mit solchen Geschehnissen aber anders um.
Auch habe
ich die Schuld nicht auf meinen Ex geschoben, denn letzendlich habe ich die Entscheidung
getroffen. Doch ich habe mich unwissentlich in diese Situation begeben, und das war nicht
meine Schuld.
Sei etwas vorsichtiger mit deiner Wortwahl. Du kannst deine
Gedanken und deine Einstellung nicht von jedem erwarten. Das hier ist ein freies Forum und
meine Posting richtet sich nicht an Menschen wie dich.
Ich habe angemerkt, an wem es
sich richtet.
Es ist meine Geschichte und so hat jeder seine Geschichte, viele
Geschichten und viele Situationen, die man nicht pauschal bewerten kann. Wenn du fertig
damit geworden wärst ist das schön für dich, ich wurde es nicht.
Es ist sicher nichts
neues für dich, dass wir Menschen unterschiedlich in unserer Verarbeitung der Dinge sowie
in Reaktionen auf Aktionen reagieren.
Das Thema Abtreibung ist ein sehr heikles
Thema, dementsprechend vorsichtig sollte man mit seiner Beurteilung und Wortwahl
sein.
LG
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| Marie
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geschrieben am
30.06.2010 - 8:28 Uhr
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@ Ein Pilger
Klar scheint sie es heute bitter zubereuen dies getan zuhaben , aber
man bedenke mal sie hätte sich dem ganzen druck auch entziehen können in dem sie sich von
diesem Herren getrennt hätte .
Doch diesen Mut hatte sie leider nicht , NEIN sie
hatte lieber den Mut ein unschuldiges Kind abzutreiben das für diese Situation nichts
konnte .
Warum hat sie nicht alles bei der beratungsstelle erzählt unter welchem
druck sie steht ?
Das sind doch fachleute denen man sich anvertrauen kann , und ich
denke die hätten ihr andere lösungswege vorstellen können .
Für mich gibt es da
keine entschuldigung , keine ausrede usw ....um ein ungeborenes Leben abzutreiben denn es
gibt viele wege und möglichkeiten sich anderst zuentscheiden .
Es gibt sehr viele
Frauen die leider kein eignes Kind haben können , warum wird dies nicht beachtet ?
Es
wird immer nur beachtet die leichten wege zugehen um ein Kind abzutreiben egal aus welchen
gründen .
Die Damen die ein Kind einfach so abtreiben lassen sollten bedenken das
sehr viele Frauen gerne ein Baby hätten , wieso bekommen frauen ein ungewolltes Kind nicht
und geben es dann zur Adoption frei das wäre besser als es zu Töten , denn dieses kleine
wesen hätte dann die möglichkeit in eine Familie zukommen wo es von ganzem Herzen geliebt
wird .
Die meinungen zum Thema abtreibung gehen sehr weit auseinander und man
kann darüber sehr lange Diskutieren , aber nicht mit mir weil ich der überzeugung bin
Abtreibung ist und bleibt Mord egal zu welchem Zeitpunkt der schwangerschaft
.
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Gast
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geschrieben am
29.06.2010 - 22:17
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@Marie,
eines soll dir einmal gesagt sein: Du hast ein Einfühlungsvermögen wie ein
stupides Nilpferd!!!!!
Nisrin musste viel Leid durchmachen, sie leidet heute
noch!!!!
@Marie,
ich wünsche dir, das du niemals einen Schicksalsschlag
erleiden musst. Doch, das Leben hält einiges für uns bereit. Niemand von uns weiss, was
uns noch bevorsteht. Und es kann sein, dass du auch einmal Hilfe brauchst - was würdest du
sagen, wenn dir jemand so antworten würde, wenn du in Not bist, so wie du antwortest. Denk
mal nach!!!
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| Ein Pilger
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geschrieben am
29.06.2010 - 20:23 Uhr
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@ Heidi
Danke Heidi, für die lieben Zeilen, aber ich möchte keine Sonderrechte
bekommen.
Ich glaube, dass alle Menschen, die hier auf dieser Seite schreiben
dies aus ihrer inneren Überzeugung tun. Auch wenn die Ansichten unterschiedlich sind, ist
es auch wichtig, die Standpunkte aller zu achten und zu akzeptieren.
Ich glaube
auch daran, dass in jedem Menschen dieser gute Kern wohnt, diesen guten Kern, den es nur
zu entdecken gilt. Meine Erfahrung zeigt, dass - wenn er endeckt ist, alles möglich wird.
In diesem Sinne will ich alle Menschen, die es zulassen in mein Gebet
einschließen und wenn sie möchten, können sie einfach mitbeten. Wenn es viele tun - ich
meine aus dem Herzen tun, dann wird es sicher ein sehr mächtiges Gebet werden - ein Gebet
für alle, die in Not sind - auch für alle die es gar nicht ahnen.
Danke an
Alle!
Ein Pilger |
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Ein Pilger
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geschrieben am
29.06.2010 - 20:02
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@ Marie
Marie, ich kann mir vorstellen, dass Nisri heute anders entscheiden würde
- das glaube ich aus ihren Zeilen zu lesen.
Manchmal ist es im Leben sehr schwer,
unter Druck, Stress und in Not die richtige Entscheidung zu treffen. Letztlich weiß ich
auch nicht, ob man in einer solchen Situation überhaupt der Mutter die ganze Verantwortung
auflasten kann. Für mich spielen hier vor allem die Menschen, die den seelischen Druck
ausübten, die diesen Schritt von ihr verlangten, die offensichtlich aus rein egoistischen
Gründen ein Leben opferten, die Hauptverantwortung für dieses Handeln.
Ich glaube
auch, dass das Kind einer Mutter, egal, ob es letztlich geboren wurde, oder eben nicht
eine tiefe innere Beziehung zu ihrer Mutter hat. Ich meine eine Beziehung für immer, eine
Beziehung durch Raum und Zeit, eine Beziehung der tiefen Liebe, weil sie eins sind und ich
glaube auch, dass sie sich eines Tages wieder sehen/spüren werden.
Es ist sicher
falsch, sein eigenes Kind zu töten, egal, wie alt dieses Kind ist, aber es wird wohl einen
Unterschied geben in den Fällen, in denen es unter Ausübung von Druck, absichtlicher
falscher Beratung oder Ausübung sonstigen niederen Gründen durch Dritte
passierte.
Wenn einer Mutter im nachhinein aus aufrichtiger Erkenntnis klar wird,
was sie da eigentlich getan hat, dies ehrlich aus tiefem Herzen bereut und es Gott bringt,
ihn um Verzeihung bittet, dann so glaube ich hat sie diesen Weg begonnen für eben diese
tiefe Beziehung, die ewig währt.
So wünsche ich Nisri alles das, was sie nicht
haben konnte. Ich wünsche ihr ehrliche Liebe, ich wünsche ihr eines Tages eine Familie und
ich wünsche ihr das Bewußtsein, dass sie spürt, dass es da irgendwo jemanden gibt, der ein
Teil von ihr ist und der immer noch existiert, so wie wir Menschen es uns eben nicht
vorstellen können. Wenn wir einst dieses kleine und kurze Erdenleben, von dem wir denken,
dass es "Alles" ist, hinter uns gebracht haben, dann werden wir erkennen, dass das, was
wir erkannt haben nichts von dem ist, was es zu erkennen gab.
Unser Leben ist im
Vergleich zu dem, was danach kommt weniger als ein kleiner Punkt auf einer Tafel, weniger
als ein Grashalm auf einer Wiese und weniger als ein Tropfen im Meer und doch denken wir
begrenzte Menschen immer, darauf kommt es an - auf dieses Leben kommt es an, da muß der
Job passen, die Schulbildung, das Bankkonto, Outfit nicht zu vergessen die Freizeit,
Urlaub, Auto und, und und. All das ist aber mit einem Streich vorbei, nur oberflächlich
wichtig, wie ein Make Up ist es vergänglich, was einzig bleibt, was ins Herz geschrieben
ist, das ist die Liebe und zwar eine Liebe, wie ich sie mir nur erahnen kann, aber nicht
erfassen kann, weil aus wahrer Liebe noch mehr Liebe wird und aus mehr Liebe unendliche
Liebe und weil wir eines Tages wenn wir das erkannt haben ein Teil dieser unendlichen
Liebe werden - ganz ungeschminkt, so wie wir sind, Menschen mit Schwächen aber mit dem
Willen, das Gute zu suchen und zu tun.
Ja, letztlich kommt es dann wohl doch
darauf an, ob wir hier immer nur von Liebe sprechen oder ob wir auch Liebe meinen.
Nisri, nach Deinen Zeilen glaube ich, dass du dein Kind geliebt hast und dass du
es auch immer noch liebst. Ich hätte mir gewünscht, dass wir uns vor ein paar Jahren auf
dieser Seite begegnet wären.
Alles Gute Nisri, ich denk an Euch.
Ein
Pilger |
|
| Marie
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geschrieben am
29.06.2010 - 13:07 Uhr
 |
Hallo Nisrin
Ich habe mir deine geschichte durch gelesen und bin sprachlos
.
Wieso hast du abgetrieben ???
Kein Mensch der Welt kann dich zu einer
abtreibung zwingen auch nicht dein EX.
Wenn er dieses Kind nicht wollte war es seine
sache , aber DU als Mutter dieses Kindes trägst alleine die entscheidung das Baby
zubekommen und NICHT ER .
Dieses Kind war in deinem Bauch , es war unter deinem Herzen
und nicht unter seinem .
DU hättest das Kind bekommen können , weil hilfe von
bestimmten stellen hättest du auf jedenfall bekommen .
Es gibt keine rechtfertigung um
ein ungeborenes Leben einfach so abzutreiben für mich ist und bleibt es mord egal in
welcher woche der schwangerschaft sich eine Frau befindet .
Dieses Baby konnte nichts
dafür , das es so einen Komischen Vater gehabt hätte , aber du als Erwachsene Frau hättest
einen anderen weg einschlagen können statt abtreiben , wieso hast du ihn nicht einfach
verlassen ?
Oder hast ihn rausgeworfen ?
Mit Liebe hat soetwas nichts zutun ,
wenn mich mein Partner aufrichtig liebt das steht er hinter mir und meiner
schwangerschaft.
Ich bin der meinung du bist den falschen weg gegangen , und wenn
du ehrlich bist zu dir selbst weisst du dies auch selbst .
Lg Marie
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|
Carmen
|
geschrieben am
29.06.2010 - 11:07
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Meine Antworten im Forum. |
|
| Nisrin
Wohnort: Österreich
1980
|
geschrieben am
28.06.2010 - 14:54 Uhr
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Hallo ihr Lieben!
Ich möchte hier meine Geschichte erzählen, die mich lange Zeit
zu einem psychischen Wrack gemacht hat.....
Ich hatte eine Beziehung und diese schon
zwei Jahre, mein Partner damals schon über vierzig und ich gerade mal siebenundzwanzig.
Ich hatte nie verhütet und wurde nicht leicht schwanger, da ich eine Hormonstörung habe.
Doch eines Tages hatte ich so ein warmes Gefühl in mir, es war wie eine Stimme die mir
sagte, dieses Mal hat es geklappt du bist schwanger....
Als ich einen Test machte, wie
schon hunderte Male vorher, und dieser dann wirklich positiv war, hat es mir fast den
Boden von den Füßen weggezogen..
Ich war der glücklichste Mensch auf dieser Erde,
es war für mich ein Wunder das geschehen ist und ich kann mein Gefühl, das ich zu diesem
Zeitpunkt hatte, nicht in Worte fassen, es war nicht von dieser Welt..
Ich habe
meinen Partner darum gebeten, einen zweiten Schwangerschaftstest zu kaufen, um sicher zu
gehen, gesagt getan...
Zweiter Test auch positiv. Vor lauter Glück ging ich zu meiner
Mutter und erzählte von meiner Schwangerschaft, meinen Geschwistern, meinen Freunden, ich
war einfach so hin und weg...
Es war eben ein Wunder geschehen, bis ich dann
wieder nach hause kam und auf den Boden der Realität zurück geholt wurde .....das
scheinbar größte Glück meines Lebens sollte nicht lange anhalten.
Keine Stunde
später, bat mich der Mensch den ich für einen sehr gläubingen und aufrechten Menschen
hielt, der so reif war und niemals an einen Schwangerschaftsabbruch denken würde, diese
Schwangerschaft zu beenden.. es sei nicht der richtige Zeitpunkt!!
Einfach so,
diese schwerwiegenden Worte in dieser Leichtigkeit auszusprechen, das war unfassbar für
mich. Ich bekam einen Wutanfall, konnte es nicht glauben, musste mich zwicken, um sicher
zu gehen, dass ich munter bin.
Er hat auch schon einen Termin in der Klinik
vereinbart, sagte er mir.... was? wie bitte?
Als ich mich weigerte und ihm
versucht habe zu erklären, was er hier von mir verlangt, fing er an komplett auszuticken,
fing an sich ins Gesicht zu schlagen. Er sagte mir, wenn ich dieses Kind bekomme, dann
töte ich ihm damit und wenn ich dieses Kind abtreibe dann biete er mir antike Bücher dafür
(es hört sich total abgefahren an, aber es ist die Wahrheit), die ich dann teuer verkaufen
könnte, so quasi als Geschenk....
Es ging die ganze Nacht hin und her,
Schreianfälle, total abgefahrene Aktionen von Ihm, wie ein Irrer, ich dachte, ich sei in
einem Film, im wahrsten Sinne des Wortes.
Kann mich dieser Mann so getäuscht haben?
Was will Gott mir damit zeigen?
Ist das ein Zeichen? Was mache ich nun? Ich habe eine
eises Kälte gegenüber Ihn entwickelt, habe ihm angefangen zu hassen, aus dem
Nichts.
Ich habe lange hin und her überlegt und habe mich dafür entschlossen, die
Schwangerschaft abzubrechen und ihn zu verlassen. Ich habe nicht nach meinen Gefühlen
gehandelt, sondern nach meinem Verstand, der mir sagte, deine Schwangerschaft, dein Kind,
dieser Terror, dieser Erinnerungen? Wie siehst du dem Kind in die Augen?
Wie erzählst
ihm von seinem Vater? Ich hatte Angst von mir selbst bekommen, damit werde ich nicht
fertig, ich kann das nicht, ich habe das immer und immer wieder wiederholt.
Der
nächste Tag... der Horror, der Gang zur Abtreibungsklinik, vor der Klinik
Abtreibungsgegner, die versucht haben mit ihm zu reden. Er war total aggressiv, hat jeden
abgewiesen.... ich wollte meine Entscheidung nochmals revidieren, er spielte mir einen
Infarkt vor, auf offener Straße....
Die Stiegen rauf, in die Klinik hinein wartete ich
auf mein Gespräch mit der Psychologin.
Als ich dran war, fragte Sie mich:“Ist das
wirklich Ihre Entscheidung“?
Ich sah sie an, die Tränen in den Augen, ich sagte:“Es
ist unsere Entscheidung“!
Das wars. Nochmals draußen Platz nehmen und warten bis
ich dran komme. Assistentin kommt mit einem Schwangerschaftstest, um sicher zu gehen, das
ich auch schwanger bin.
Während der Wartezeit, sah ich die Frauen aus ein gehen, wie
im Supermarkt, ich konnte das nicht fassen. Es war wie im Supermarkt. Manche davon,
machten den Eindruck, als wäre das so normal.... ich war fertig mit dieser Welt. Ich kam
dran. Umziehen und dann wurde Ultraschall gemacht. Der Arzt fragte mich noch:“ Wollen Sie
noch warten“? Es ist noch eine sehr junge Schwangerschaft, fünfte Woche, vielleicht geht
es ja von selbst ab...passiert häufig. Ich sagte nein, bringen wir es bitte hinter uns.
Schon habe ich geschlafen und schon bin ich wieder aufgewacht. Ich bekam etwas
zu drinken und etwas süßes, es war vorbei, die Schwangerschaft beendet. Mein Partner kam
zu mir, so liebenswürdig, umarmte mich, er war so froh, er sagte mir er wäre so
erleichtert. Es würde ein neues Leben beginnen. Ich konnte in seinen Augen seine Freude
und Erleichterung sehen. Er fasste meine Hand und ich habe mich aggressiv gewehrt. Ich
habe diesen Menschen gehasst, ich habe alles gehasst. Ich habe Depressionen bekommen. Ich
habe ihm beschimpft. Ich konnte keine schwangere Frau mehr sehen, keinen Babies. Ich habe
geweint. Ich habe mich so leer gefühlt. Wertlos fix und fertig.... an diesem Tag an dem
ich mein Kind abgetrieben habe, ist ein Teil von mir gestorben.
Ich lebe jetzt,
drei Jahre nach diesem Vorfall, mit einem anderen Mann zusammen, wir haben geheiratet, ich
liebe ihm mehr als alles andere auf dieser Welt, nach und nach finde ich zu mir selbst,
ich nehme mein altes Ich an. Bin fröhlich und kann wieder lachen, aber nie wieder so
unschuldig lachen wie ich es davor tat. Ich habe die Welt damals nicht verstanden, ich
hätte mir in hundert Jahren nicht gedacht, dass dieser Mensch zu solchen Aktionen fähig
war. Nie hatte ich mir Gedanken darüber gemacht. Abtreibung für mich ein Fremdwort, nicht
existent in meinem Vokabular. Doch es kam alles anders. Er war ein guter Schauspieler, ein
verdammt guter. Ich bin davon überzeugt, dass er nicht verschont geblieben ist.
Manchmal frage ich mich immer noch, wie ich mit so einem Menschen zusammen sein
konnte? Wie nur? Und manchmal denke ich mir, dass mir Gott, damit das wahre Gesicht von
ihm gezeigt hat und mich auf den richtigen Weg gebracht hat. Ich habe es nicht fertig
gebracht zu sagen, ich mache alles alleine, ich treibe nicht ab, weil ich an so viele
Sachen gedacht habe und für mich dieser Entschluss dann der einzige war.
Ich
wusste, dass ich mich damit kaputt machen würde, wusste aber auch, dass ich mich anders
rum kaputt gemacht hätte. In jedem Fall, hätte ich nach dem was ich erlebt habe, niemals
wieder ein normales Leben geführt.
Ich konnte mir nicht vorstellen, mit so einem
Heuchler, mein Leben weiter zu leben, niemals. Kinder können nie etwas dafür, sie sind
nicht die Schuldtragenden.
Meine Geschichte richtet sich an Männer die keine
Kinder wollen und sich nicht wirklich Gedanken darüber machen, was sie den Frauen antun,
die das eigentlich nicht wissen, indem sie verlangen das Kind „wegzumachen“. Ich möchte da
auch nochmal daran erinnern, dass das vielleicht ein „Zellhaufen“, so wie es mein
damaliger Partner nannte, ist, aber wir sind doch alle Zellhaufen.
Ihr tötet diese
Frauen.
Ihr tötet einen ganz entscheidenden Teil dieser Frauen. Überlegt bevor ihr
handelt und rennt nicht vor euren eigenen Taten davon. Vor allem glaubt nicht, dass das
„Wegmachen“ das Geschehene ungeschehen macht.
Liebe Grüße
|
|
| Leni
|
geschrieben am
23.06.2010 - 23:33 Uhr
 |
Hallo Zusammen,
ich bin auf diese Seite durch eine Freundin gekommen, und nun
möchte ich euch meine persönliche Geschichte schreiben. Viele werden sie verstehen &
andere wieder nicht .
Ich habe letzte Woche erfahren das ich erneut schwanger
bin, was aber auf keinen Fall geplant war, da ich ja auch verhütet habe mit der Spirale
.
Ich war sehr, sehr lange hin und hergerissen weil ich seit 9 Monaten Mama bin von
einem super süßem Kind.
Habe mir dann ein Beratungsgesprächtermin vereinbart bei
Pro Familia weil ich mir dort einen Rat holen wollte für/oder gegen das Kind .
Ich war
auch bei diesem Termin was mir aber NULL gebracht hatte. Ich war am Ende genauso ratlos
also vorher auch.
Am Ende des Gesprächs bekam ich diesen Schein in die Hand gedrückt,
dass ich mich hab ausführlich beraten lassen. Und dazu bekam ich noch eine Liste mit
Ärzten, die einen Abbruch der Schwangerschaft durchführen .
Als ich zuhause war
musste ich mich erstmal sammeln, weil ich komplett runter mit den Nerven war, da mir dort
ja auch erklärt wurde welche Form einer Abtreibung in Frage käme .
Ich hatte nun
3 Tage Bedenkzeit. Dann sollte ich mich an einen Arzt wenden der einen solchen Eingriff
vornimmt. Ich rief in einer diesen gewissen Praxen an bat um einen Termin, den ich auch
recht schnell bekam. Zwei Tage später fuhr ich zu dieser Praxis. Mir war Kotzübel, mein
Magen drehte sich um, eine Freundin hat mich dahin begleitet.
Als ich die Praxis
betrat dachte ich mein Herz bleibt stehen. Es kam mir so vor als hätten die schon auf mich
gewartet. Ich war sehr überrascht das ich sofort ins Ärztezimmer durchgehen
konnte.
Ich war vielleicht 2 Minuten alleine in diesem Raum dann betrat der Arzt
das Zimmer. Eigentlich recht freundlich zum Anfang hin. Er unterhielt sich mit mir über
die Form der Abtreibung, die für mich in Frage käme. Ich war einfach nur sprachlos. Dieser
Mensch kannte mich nicht, hat mich NIE untersucht und wollte mir gleich die ART vorgeben
was für mich in Frage käme. Ich war fassungslos .....
Er riet mir Mifegyne und
erklärte mir alles ins kleinste Detail ohne Wenn und Aber.
Nach seinem 20 Minuten
Vortrag über Mifegyne und den ganzen Ablauf lies er mich alleine mit den Worten: „Ich soll
meine Entscheidung nun treffen, denn die Zeit würde mir wegrennen“.
Nach 10 Min
kam er zurück mit Tabletten in einem kleinen Behälter und einer Tasse Tee. Diese stellte
er vor mir ab.
Dies war eindeutig zuviel für mich, ich brach in Tränen aus und
räumte wie in Trance mit einer Hand den Tisch ab, so dass der Tee, Tabletten, und seine
Sachen vom Tisch flogen. Ich hab diese Person angeschrieen ...Meine Freundin hörte das und
kam rein ohne auf die Sprechstundenhilfe zu hören, dass sie nicht das Behandlungszimmer
betreten darf.
Sie versuchte mich zu beruhigen. Aber ich war so außer mir, da ich
nur ein Ziel hatte dieser Person meine Meinung zu sagen, wie er dazu kommt MEINE
Entscheidung mir abnehmen zu wollen ....mir noch nicht einmal mehr die Möglichkeit läßt
ein Normales Gespräch zu führen mit ihm.
Er sagte immer und immer wieder diesen
einen Satz „Die Zeit rennt ihnen davon, bald ist kein Abbruch mehr möglich deswegen sind
sie doch hier“.
Diese Person hatte nichts verstanden, rein gar nichts!!! ICH
wollte MICH informieren MEHR nicht. Ich hatte mit keinem WORT erwähnt das ich einen
Abbruch möchte.
Mich hielt nichts mehr ...ich habe diese Person mit Worten so
beleidigt, dass es mir danach RICHTIG gut ging .
Ich verlies mit den Worten :
SIE WERDEN NIEMALS ÜBER DEN TOT ODER DAS LEBEN MEINES KINDES ENTSCHEIDEN. DIESE
ENTSCHEIDUNG TREFFE NUR ICH GANZ ALLEINE UND SONST KEINER UND IHRE ART HAT MICH NUN SEHR
BESTÄRKT DAS ICH MEIN BABY ZUR WELT BRINGEN WERDE UND NIEMAND WIRD MICH DARAN
HINDERN!!!
Er rief mir nur noch hinterher das ich diese Entscheidung bereuen
würde. Und wisst ihr was: ICH bereue nichts, ich bereue absolut nichts, das einzige was
ich wirklich bereue ist das ich den Gedanken hatte, mein Baby eventuell abtreiben zulassen
weil ich ja vor 9 Monaten erst Mutter geworden bin.
Mir geht es nun rund um gut.
Ich fühle mich sehr gut, und meinem kleinen Schatz in meinem Bauch geht es super. Er/sie
entwickelt sich prächtig !!! |
|
|
Michael
mail@pro-leben.de
|
geschrieben am
23.06.2010 - 23:32
 |
Hallo liebe Gästebuch-User,
vielen Dank für Eure Einträge in diesem
Gästebuch.
Wie schon so oft erwähnt, das Gästebuch ist für Diskussionen nicht
geeignet. Dafür gibt es das Forum. Link siehe Kopfleiste. Daher an dieser Stelle mal
wieder mal ein "Break".
Somit also die große Bitte: Setzt Diskussionen im Forum
fort, dafür ist dieses nämlich auch gedacht.
Vielen Dank für Euer
Verständnis.
Gruß Michael (Team pro-leben.de) |
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| Gast
|
geschrieben am
23.06.2010 - 20:57 Uhr
 |
@Samantha-Jane
Ich finde es sehr traurig, wenn junge Mädchen verantwortungslos
ein Kind in die Welt setzen. Insbesondere jene junge Mädchen, welche kaum Schulbildung
aufweisen können, nichtmal ansatzweise der deutschen Rechtschreibung mächtig sind. Diese
jungen Mütter werden schon in der ersten Schulstufe ihres Kindes Probleme haben, ihrem
Kind bei den Hausaufgaben zu helfen. Ein Kind bleibt kein Baby, es wächst heran. Dann
kommen die Probleme, erst die schulischen und dann noch die finanziellen, oder auch
umgekehrt.
Du musst dir bewusst sein, ein Kind zu haben ist eine Lebensaufgabe, es
genügt nicht, es zu gebären. |
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Ein Pilger
|
geschrieben am
22.06.2010 - 21:48
 |
@ Carmen
Carmen, was hast Du da eigentlich für ein Fach studiert, wenn Du uns
Menschen am Ende mit Tieren vergleichst?
Ich teile Deine Meinung, dass wir auch
nur Tiere sind ganz und gar nicht. Ich akzeptiere Sie, wenn es Deine ist, obwohl ich nicht
glauben kann, dass Du das wirklich denkst. Es tur mit ein Stück leid, wenn in manchen
Studiengängen wirklich so etwas gelehrt wird.
Ein Tier ist instintiv gesteuert,
ein Mensch nicht. Im Menschen wohnt der gute Kern, der von Gott in jeden Menschen
eingegeben wurde, den er nur endecken muß, das ist die Liebe. Der Mensch ist daher über
alles andere auf der Erde gestellt.
Du hast recht, wenn du sagst, ein Kind kostet
Geld, gute soziale Beziehungen sind ebenfalls wichtig, ganz allein mehrer Kinder aufziehen
ist auch nicht ganz einfach usw., usw.. Wir könnten noch so viele Voraussetzungen
aufzählen, und wüßten am Ende doch nicht, ob alles reibungslos funktionieren würde. Selbst
wenn wir Menschen alles genau planen würden und die Voraussetzungen in manchen Fällen
nicht besser sein könnten, können wir trotzdem eine Bauchlandung machen. Das ist die
Begrenztheit des Menschen.
Im Vertrauen auf Gott aber - und nun bin ich eben
wieder bei Gott, weil mit ihm alles beginnt, mit ihm alles (auf dieser Erde) endet und mit
ihm alles zur Vollendung kommen wird - in diesem Vertauen Carmen, da liegt der Schlüssel
dafür, auch unter schwierigen Bedingungen einem Kind das Leben zu schenken und zu
erziehen.
Dieses Vertrauen, dieses blinde Vertrauen, das ich immer wieder erlebt
habe versetzt wirklich Berge. Jesus will der Freund eines jeden Menschen sein, er will
nichts lieber als das - nur wir müssen ihm diesen Platz in unserem Herzen öffnen - ganz
öffnen, Stück für Stück.
Ich bin eigentlich Realist, das war ich immer, das
fordert auch mein Beruf jeden Tag. Ich weiß sehr wohl, mit wie wenig Geld manche Menschen
auskommen müssen. Ich weiß sehr wohl, dass bei manchen Familien das wenige Geld schon kurz
nach der Mitte eines Monats zu Ende geht. Aber ich weiß auch, dass es Wege gibt, aber
diese gibt es nur, wenn ich sie ernsthaft will und zulasse. Es gibt immer Wege, aber ich
darf nicht im voraus kapitulieren und wie ich schon oft im Zusammenhang mit Abtreibung
schrieb, mal vorsichtshalber abtreiben, denn es könnte ja alles sehr schwierig werden.
Nein und nochmal Nein!!!
Ich sage in diesem Falle, im Zweifelsfalle für
das Leben, im Zweifelsfalle für die Liebe, im Zweifelsfalle für mein Kind - weil es mein
Kind ist, das es nur einmal auf dieser Erde geben wird und das für immer und ewig mit mir
verbunden sein wird.
Weißt du Carmen, ich liebe alle Menschen. Ja, das stimmt. Es
gibt manchmal auch welche, die mir das ganz schön schwer machen, aber es macht nichts -
weil ich Ihnen verzeihen kann. Das ist eben so. Und aus diesem Grunde weiß ich eines. Ich
würde, wenn ich könnte, jedes Kind retten, auch jeden Menschen und würde es mir dadurch
noch so schlecht gehn - ich könnte nicht anders, denn ich glaube, dass es nichts
Wertvolleres als den Menschen auf dieser Erde gibt, jeder einzelne ist unendlich wertvoll
und ich würde jeden einzelnen davon durch alles was ich habe "auslösen". Das sage ich
nicht, weil ich schön über mich reden möchte, sondern einzig weil ich dir beschreiben
möchte, dass wir unseren Egoismus ablegen müssen.
Dieser Egoismus ist es
letztlich, dieses sich selbst als so wichtig nehmen, dieses sich selbst immer an die erste
Stelle setzen, was uns Menschen irgendwann zu sehr großen Problemen führen
wird.
Ich denke jeden Tag an all die Mütter und auch Väter da draußen, die
verzweifelt sind und teilweise nicht weiter wissen und ich wünsche mir nichts mehr, als
dass sie auf Menschen stoßen, die Sie über Brücken führen und helfen aufzustehn. Manchmal
reicht schon dieses eine mal "hochhelfen", um einem Menschen wieder auf seinen Weg zu
bringen - auf den Weg, der in die Zukunft führt, nicht in eine Sackgasse ohne Widerkehr.
Sorry, soviel wollte ich eigentlich nicht schreiben - ich möchte auch niemanden
langweilen, daher werde ich mich demnächst bemühen weniger zu schreiben.
Ich
wünsche aber allen das draußen die Sorgen haben - egal welche Sorgen, alles Gute und
Gottes Segen für sie und allen, die ihnen anvertraut sind.
Ein Pilger |
|
| Samantha-Jane
|
geschrieben am
22.06.2010 - 12:32 Uhr
 |
@Carmen
dem stimme ich überein....
Hoffe doch das man in der Zukunft
Richtig verlässliche Mittel herstellen kann,
so das es keine Abtreibungen mehr geben
muss....
und natürlich auch die Frauen die diese dann in Anspruch nehmen
werden... |
|
|
@
|
geschrieben am
22.06.2010 - 11:54
 |
"Bis jetzt haben Sie aber keine Alternativen oder Lösungsvorschläge, sondern allgemeine
Phrasen und Schlagwörter genannt."
Jetzt habe ich den "neuralgischen Punkt" wohl
getroffen!
Danke für Ihre Bestätigung. |
|
| Carmen
|
geschrieben am
22.06.2010 - 10:27 Uhr
 |
@Samantha-Jane
Egal, was man in Zukunft unternimmt, ganz werden ungewollte
Schwangerschaften und Abtreibungen nicht ausbleiben. Eine Verringerung aber ist natürlich
wünschenswert, aber mit den richtigen Mitteln.
@
Sie sind sehr gut im
Zitieren und damit reißen Sie die Worte aus dem Zusammenhang. Ich habe nicht gesagt, daß
Abtreibung ein Mittel der Zukunfsplanung sein soll, sondern Verhütung. Allerdings darf man
einer Frau das Recht auf Abtreibung nicht verwehren, wenn sie das Kind nicht bekommen
möchte. Bis jetzt haben Sie aber keine Alternativen oder Lösungsvorschläge, sondern
allgemeine Phrasen und Schlagwörter genannt. |
|
|
Samantha-Jane
|
geschrieben am
21.06.2010 - 23:03
 |
@ Carmen
Ja ich weiß, du hast schon Recht das es leider genug Fehlerquoten bei
Verhütungsmittel gibt und somit Unerwünschte Schwangerschaften entstehen.Das tut mir auch
leid....
Aber was ich total Traurig find ist halt das sehr viele junge Mädchen
aber auch Frauen , so Verantwortungslos mit Verhütung umgehen oder garnicht Verhüten weil
sie wiesen ja das es die Abtreibung gibt und das als selbst verstäntlich sehen.
Und
glaub mir bitte davon habe ich leider auch schon Frauen kennen gelernt müssen.
Ich
finde eigentlich auch das man jedem Menschen seine Entscheidungen treffen lassen
soll,jeder soll so leben wie er möchten, man soll niemanden über reden oder
zwingen...
Aber was ist mit dem wesen in einem drine wenn man es Abtreibt, ist es
dan nicht auch so das man darüber entscheidet und ihn nicht so leben lässt wie er/sie es
gerne möchte.Man setzt sich über denn willen Leben drüber hin weg und löscht es einfach
aus.
Das macht mich Traurig.
Doch meine Meinung ist auch, jeder sollte
sein Schicksal tragen...
|
|
| @
|
geschrieben am
21.06.2010 - 22:10 Uhr
 |
"Es zeugt von mangelnder Zukunftsplanung, wenn jemand sein Leben nicht im Griff hat, aber
ein Kind bekommt, für das er nicht sorgen kann. Leben um jeden Preis und unter allen
Umständen darf keine Zukunft haben, denn damit wird Verantwortungslosigkeit und Naivität
gefördert.
Daher soll schon früh über Verhütung aufgeklärt werden, ebenso daß viele
hormonelle Verhütungsmittel starke Nebenwirkungen haben können. Und wichtig ist die
Abneigung gegen Kondome abzubauen.
Und wenn jemand schwanger wird, soll es möglich
sein selbst für oder gegen das Kind zu entscheiden."
Menschentötung als Mittel
der Zukunftsplanung. Damit ist der Mensch nicht mehr Selbstzweck, sondern Mittel zum
Zweck! Sie wissen nicht, was das bedeutet!
An dieser Stelle scheiden sich unsere Wege! |
|
|
Carmen
|
geschrieben am
21.06.2010 - 14:20
 |
@Pilger
Ich habe eine andere Sichtweise als Du. Du bist ein christlich
eingestellter Mensch mit dem großen Glauben an die Liebe. Dagegen sehe durch meine
Erfahrung und dem Studium vieles anders.
Ein Kind braucht zum Aufwachsen mehr als
Liebe. Bei jeder Tierart entsteht Nachwuchs, wenn die Umstände günstig sind, wie Nahrung,
günstige Umweltbedingungen usw. Warum sollte das beim Menschen anders sein? Wir sind auch
nur Tiere, auch wenn wir in festen Häusern und in einer kapitalistischen Gesellschaft
leben.
Ein Kind kostet Geld, also muß genug vorhanden sein. Stabile soziale
Beziehungen sind ebenso wichtig. Ganz allein ein oder mehr Kinder aufzuziehen schafft
nicht jeder Mensch bzw. muß sich nicht jeder zumuten.
Für die nächste Generation muß
gesorgt und vorgesorgt werden. Ist das nicht möglich, müssen wir auf Kinder verzichten.
Ich zitiere mich selbst:
"Der Grund "Es paßt mir gerade nicht" heißt
nicht immer, daß die Frau feiern will, sondern auch Existenzangst, Angst um den
Arbeitsplatz, finanzielle Nöte (ja, auch in in einem sozialen Staat), Frau ist schon
Mutter von einen oder mehreren Kindern, fühlt sich nicht den Anforderungen gewachsen,
Hoffnungslosigkeit, keine Zukunftsperspektive, fehlende Unterstützung, gerade in
Ausbildung oder Studium, eventuell Verlust der Partnerschaft, körperliche Erschöpfung,
Sorgen um gesellschaftliches Ansehen (die hat schon wieder ein Kind), berufliche
Stagnation (Mütter mit kleinen Kindern werden selten befördert), Auftreten von
unerwarteten Kosten, nicht bereit sein für eine Mutterschaft,...die Liste ließe sich
weiterführen."
Welcher von den Gründen ist fadenscheinig oder egoistisch?
Es zeugt von mangelnder Zukunftsplanung, wenn jemand sein Leben nicht im Griff
hat, aber ein Kind bekommt, für das er nicht sorgen kann. Leben um jeden Preis und unter
allen Umständen darf keine Zukunft haben, denn damit wird Verantwortungslosigkeit und
Naivität gefördert.
Daher soll schon früh über Verhütung aufgeklärt werden, ebenso daß
viele hormonelle Verhütungsmittel starke Nebenwirkungen haben können. Und wichtig ist die
Abneigung gegen Kondome abzubauen.
Und wenn jemand schwanger wird, soll es möglich
sein selbst für oder gegen das Kind zu entscheiden. Und damit verbunden müssen Angebote in
Sachen Beratung, medizinische Betreuung und Unterstützung gewährleistet werden. |
|
| Ein Pilger
|
geschrieben am
21.06.2010 - 7:03 Uhr
 |
@ Carmen
Sorry Carmen,
bei mir hat sich gestern Abend ein Schreibfehler
eingeschlichen. In der zweiten Strichaufzählung muß natürlich das "nicht"
weg.
Richtig heißt diese somit:
es geht um Egoismus
- es geht um
fadenscheinige Gründe, ein Kind, aus dem weitere
Kinder und Generationen hervorgehen
würden auszulöschen
- es geht darum, sich selbst der Nächste zu sein.
Aber
es geht in Wirklichkeit um die Liebe, um die wahre Liebe und nur in dieser Liebe liegt das
Leben und die Zukunft der Menschheit.
Du selbst existierst nur, weil es diese
Liebe gibt, weil Deine Eltern ja zu Dir sagten - verstehst Du das?
Ein Pilger
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Ein Pilger
|
geschrieben am
20.06.2010 - 21:32
 |
@ Carmen
es geht bei einer Sichtweise zum Schutz des "ungeschützten Lebens"
- nicht um moralische Zwänge
- nicht um Stigmatisierung
- nicht um
Schuldzuweisung,
es geht um das Leben und einzig um das Leben und um die Liebe,
die einzig durch das Leben weitergetragen wird.
- es geht nicht um Egoismus
-
es geht nicht um fadenscheinige Gründe, ein Kind, aus dem weitere
Kinder und
Generationen hervorgehen würden auszulöschen
- es geht nicht darum, sich selbst der
Nächste zu sein.
Es geht um die Liebe, um die wahre Liebe und nnur in dieser
Liebe liegt das Leben und die Zukunft der Menschheit.
Du selbst existierst nur,
weil es diese Liebe gibt, weil Deine Eltern ja zu Dir sagten - verstehst Du
das?
Ein Pilger
|
|
| Carmen
|
geschrieben am
20.06.2010 - 16:57 Uhr
 |
@Samantha
Jede Verhütung hat eine Fehlerquote. Die besten Verhütungsmittel können
versagen bzw. falsch angewendet werden. Daher wird es immer wieder zu unerwünschten
Schwangerschaften kommen. Was ist die beste Lösung? Ganz einfach - der Frau die
Entscheidung treffen zu lassen, ob sie das Kind bekommt oder nicht, ohne moralisch Zwänge,
ohne Stigmatisierung, ohne Schuldzuweisungen, aber mit konkreten Hilfsangeboten und
Beratungen.
@aus-liebe-zu-meiner-tochter
Ich bin mal so frei und duze.
Hoffe, das ist in Ordnung.
Hast Dich beraten lassen? Wie steht der Vater zu der
Nachricht?
Wenn Du die Entscheidung triffst es nicht zu bekommen, ist das Dein gutes
Recht. Ein Kind ist natürlich anstrengend, mit 2 Kinder ohne Unterstützung wird es nicht
leichter.
Die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen, es gibt für beide Möglichkeiten
Pro und Kontra. |
|
|
Anne Flock
Wohnort: Düsseldorf
adoptionsv@web.de
1957
|
geschrieben am
20.06.2010 - 13:34
 |
schade , das es keinen interessiert, was mit Kindern geschied, die nicht Willkomen sind.
Ich habe zwei Bücher geschrieben, über das Schicksal meiner Geschwister, meiner
Cousins, meiner Cousinen.
Auch sind noch ein paar Schicksale die ich wärend der
Jahre beobachtete mit in die Bücher "Die Blaue Spur" und in den "Suchlauf"eingeflossen.
Für ein lebenwertes Leben nach der Geburt eines Kindes, dafür müssen wir uns
einsetzten.
Denn so ein Leben kann und sollte sehr lang sein.
"Wir ernten was
wir sähen".
Wir , das ist unsere Gesellschaft, unsere Gegenwart und unsere Zukunft!
www.adoptionsv.com Anne Flock
|
|
| Ein Pilger
|
geschrieben am
20.06.2010 - 12:07 Uhr
 |
@ aus liebe zu meiner Tochter
Du bist nicht blöd - ich glaube, dass Du sehr
wertvoll bist.
Du bist eine Mutter und Du sorgst für Dein Kind - auch wenn das
sicher nicht immer einfach ist. Damit trägst Du so große Verantwortung, wie Sie manche
"große Politiker "oder "große Persönlichkeiten nicht zu tragen in der Lage sind. Wenn es
überhaupt "große Menschen" gibt, dann bist Du einer von Ihnen , weil Du diesem kleinen
Menschen, der ein Gesicht hat, das es nur einmal auf der Erde gibt und niemals mehr so
wieder geben wird eine Mutter bist - eine Mutter so gut du es eben sein kannst.
Dafür bin ich froh.
Ich war heute morgen mit meiner Familie im
Gottesdienst und ich habe Dich "alles aus liebe zu meiner Tochter" deine Kinder und alle
die mit Dir zu tun haben in diesen Gottesdienst mit einbezogen. Es war ganz spontan, ohne
dass ich es eigentlich wollte.
Es spielte eine Jugendband. Und plötzlich sangen
alle ganz laut ein ziemlich modernes Lied, indem es um eben die Einzigartigkeit eines
jeden Menschen ging. Jeder Mensch ist kein Zufall, sondern gewollt. Er ist kein Unglück
sondern unsagbares Glück und jedes, auch dein Gesicht gibt es nur einmal, dieses Lachen
gibt es nur einmal und auch diese Stärken und Schwächen gibt es nur einmal usw. - es war
ein sehr bewegendes Lied.
So schnell bring ich Euch nicht mehr aus dem Kopf
"alles aus lieb zu meinem Kind". Meine Familie und Ich würden Dir gerne helfen, mehr als
nur mit "großen" Worten. Meine e-mail Adresse hab ich Dir geschrieben.
Wenn Du
willst kannst Du Dich einfach melden - jederzeit und gerne.
Ansonsten weiß ich im
Moment nicht, was ich tun kann - außer beten.
Vertrau auf die Zukunft, vertrau
auf Dich und auf den, der eines Tages sagte, Du sollst leben, Du sollst ein Gesicht haben,
Gefühle haben, lachen und weinen können und Du sollst eine Chance bekommen zu leben - nur
er ist es auch, der Zukunft und Vertrauen geben kann, das hab ich so oft
gespürt.
Ein Pilger |
|
|
Jane
|
geschrieben am
20.06.2010 - 11:12
 |
"ich muss ganz ehrlich sagen....... ich habe wie bei meiner letzten schwangerschaft total
schlechte laune und bin leicht reizbar gerade leidet die kleine nur unter den
umständen..
so noch dazu habe ich eine nicht wirklich intakte beziehung.......ich
möchte das meine kinder einen vater haben......... nicht so wie ich deren vater nur am
wochenende da ist..
und umzu ehrlich zu sein.... mir reicht gerade meine maus...
sie füllt mich so aus das es für ein 2. gerade kein platz hat.
ich möchte ein 2. kind
aber nicht jetzt nicht morgen AUCH NICHT in einem jahr......
ich falle abends wenn die
kleine schläft in ein loch....weil mein kind erwartet das ich ihr den ganzen tag was geben
und wer gibt mir was... wenn die kleine schläft....meine ich. sie gibt mir das gefühl
nicht alleine zu sein.. ja aber mehr kann sie mir wenn sie schläft nicht geben...
"
Hier ist das Krankheitsbild der Unterform einer Depression erfüllt, wenn die
Angaben stimmen.
Nun zu meiner Frage:
Haben Sie die von Ihnen hier genannten
Gründe vor dem Beischlaf ihrem Partner gesagt? |
|
| dirkuwe
Sitebewertung 
|
geschrieben am
20.06.2010 - 9:47 Uhr
 |
Keiner denkt oder behauptet, dass du blöd seist.
Nein, du hast Zukunftsängste und
damit Angst vor Veränderung.
Aber, überlege bitte mal, willst du deiner Tochter
den Stolz in den Augen nehmen, wenn sie "das Baby mal mit dem Wagen schieben darf, wenn
sie mit ihrer Schwester (Bruder) gemeinsam spielen kann, ja auch wenn sie mal einen Streit
gewonnen hat oder später Mutti ein bisschen ärgert, so dass Mutti wegen Lachen das Ärgern
vergisst??
Der Vater, ja das kann ein Problem sein. Aber, nicht übel nehmen, den
hast du nun mal ausgesucht. Himmelhergottdonnerwetter - ein Diskoprinz wird nie ein
Geliebter, Kamerad und guter Vater!
Ich bin mir fast sicher, du wirst diesen
Schritt bitter bereuen. Um "erfolgreich" sein ungeborenes zu töten, muss man schön eiskalt
und abgebrüht sein. Schon dass du dir hier Gedanken machst zeigt: Nach der Abtreibung
wirst du keine Ruhe haben, du selbst wirst es dir lange, sehr lange vorwerfen.
Das
schadet Dir und deiner Tochter und deiner (zukünftigen ?)
Partnerschaft.
Finde einen Weg nicht nur für Dich und deine Kleine, den
suchst Du ja offensichtlich noch, da ist auch Platz für das Geschwisterchen deiner
Kleinen.
Lass sie irgendwann gemeinsam über eine Wiese laufen, Blümchen für Mama
pflücken..... |
|
|
aus liebe zu meiner tochter
|
geschrieben am
19.06.2010 - 23:26
 |
@ samantha
ich muss ganz ehrlich sagen....... ich habe wie bei meiner letzten
schwangerschaft total schlechte laune und bin leicht reizbar gerade leidet die kleine nur
unter den umständen..
so noch dazu habe ich eine nicht wirklich intakte
beziehung.......ich möchte das meine kinder einen vater haben......... nicht so wie ich
deren vater nur am wochenende da ist..
und umzu ehrlich zu sein.... mir reicht
gerade meine maus... sie füllt mich so aus das es für ein 2. gerade kein platz
hat.
ich möchte ein 2. kind aber nicht jetzt nicht morgen AUCH NICHT in einem
jahr......
ich falle abends wenn die kleine schläft in ein loch....weil mein kind
erwartet das ich ihr den ganzen tag was geben und wer gibt mir was... wenn die kleine
schläft....meine ich. sie gibt mir das gefühl nicht alleine zu sein.. ja aber mehr kann
sie mir wenn sie schläft nicht geben...
und da meine nächte kurz sind..... geht
das auch nicht und dann noch2.... ich weiss nur das ich meine entscheidung nicht
bereue......... im gegenteil mir geht gut..
auch wenn ihr denkt ich bin
blöd...........
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|
| samantha-jane Thompson
|
geschrieben am
19.06.2010 - 21:53 Uhr
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@ aus liebe zu meiner Tochter.....
Ich glaube mit deinem Letzten satz
.....entweder ihr kennt das Gefühl nicht oder ihr seit ohne Sorgen.....
Solltest
du mal Richtig drüber nach Denken.
Man denk immer die eigenen Sorgen wären die größten
, Schlimmsten , dramatischten usw.
Doch Leider muss ich dir sagen Dein Leben ist
nicht das Schlimmste, das kann ich dir auch so sagen obwohl ich dich nicht kenne , dich
noch nie im Leben gesehen oder mit dir nie gesprochen habe usw.
Nur alleine das
du ein zu hause hast nicht in der Kälte leben musst , etwas zu Essen hast, keine schwere
Krankheit hast und noch mehr...
Du und noch viele andere Menschen sollten mal
anfangen über den Teller rand hinaus zu schauen.
Hast du schon einmal überlegt
was das leben für einen Sinn hat.
Einem Kind seine Liebe schenken zu dürfen und liebe
zurück zu bekommten ist doch das was zäht.
Da sind doch alle anderen dinge im Leben
keines falls damit vergleichbar.
Selbst in denn schwierigsten und Ärmsten Lendern ist
Liebe, das was denn Menschen kraft gibt.
Naja Sorry für Meine Harte Meinung dazu
aber wir Sollten nicht Vergessen das es andere Menschen gibt denn es Schlechter geht als
uns.
Hoffe trotzdem das du die Richtige Entscheidung für dich und dein Baby
treffen wirst |
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samantha-jane Thompson
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geschrieben am
19.06.2010 - 21:30
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@ Ein Pilger
Ich find deine Sätze so Bewunderns wert....und denke du trägst Dein
Herz am Rechten fleck.....wäre schön wenn es MEHR Menschen mit deiner einstellung geben
würde.......
wünsche Dir Viel Glück u.Liebe für dein Leben
@carmen
Ja das Leben ist so schwer für Diese Frauen....
wenn
Frau doch genau weiß, das sie sich keine Kinder wünscht, warum ist es dann mit der
Verhütung so schwer ?????????????
Klar ist meine Vorstellung in der Realität
schwer umsetzbar für Die Frauen.
Aber mal erlich wenn die Frauen auf ihr eigenes
Fleisch und Blut verzichten was unter ihrem Herzen heran wagsen sollte und sie
Abtreiben....
Dann kann denn Frauen auch total Egal sein was andere Menschen über sie
denken.....
Ich bin der Meinung das kein Mensch über leben oder tod entscheiden
darf......
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| Gast
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geschrieben am
18.06.2010 - 21:56 Uhr
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@Anna
Weshalb schliessen Sie von sich auf Andere? Weshalb machen Sie @aus Liebe zu
meiner Tochter Vorwürfe ?
Wir Menschen sollten die Entscheidung unserer Mitmenschen
akzeptieren, ohne zu kritisieren.
Die Besserwisserei von Leuten hier, welche kaum die
Lebensumstände von anderen hier kennen, die macht mich oft wirklich nachdenklich und
teilweise auch zornig. Ein wenig Einfühlungsvermögen wäre so ab und an doch
gefragt.
Pilger zeigt Einfühlungsvermögen, ohne zu kritisieren, er bietet auch
konkrete Hilfe an.
Kritisieren und Verurteilen ist der falsche Weg!
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Samantha
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geschrieben am
18.06.2010 - 18:21
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@ aus liebe zu meiner Tochter......
Ja ich möchte DIR gerne mal sagen, denkst
du wirklich du würdest dein zweites Kind schlecht behandeln?
ja aber warum denn ? wenn
du es doch mit deiner kleinen Süßen hin bekommst; schaffst du es beim nächsten BABY
sicherlich auch.
Es wird dir alles leichter von der Hand fallen da du die Abläufe
schon einmal durch gemacht hast, Klar wird es die ersten paar Monate etwas von deiner Zeit
in Anspruch nehmen, dafür wird dein baby dir auch dein leben lang Liebe und Kraft
schenken wie du es in einer anderen form so nicht erleben wirst.
Sicherlich warst du
bei deiner ersten Schwangerschaft auch am nach Denken und grübeln, .....Und jetzt würdest
du deine Tochter sicherlich auch nicht mehr her geben
wollen....stimmts.....?????
Außerdem wird deine Tochter durch ein Geschwisterchen
noch gestärkt im Leben, sie weis es ist auch ein Teil von Ihr, auch wenns von einem
anderen Partner sein sollte.
Aufgewassen sind sie in Deinem Mutterleib unter Deinem
Herzen und das Verbindet.....
Ich Hoffe für Dich das du die Richtige Entscheidung
für dich und deinem Baby in dir treffen wirst.
Alles Liebe und Gute Wünsch ich
Dir/euch...........
Ps:( Bei jeder Schwangerschaft gehört gefühls chaoes Ängste
und Unsicherheit dazu.....Bitte denk daran)
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| Carmen
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geschrieben am
18.06.2010 - 11:23 Uhr
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@samantha-jane Thompson
Ich habe überhaupt nirgends erwähnt, daß Adoption eine
blöde Idee. Allerdings ist keine wahre Alternative, wenn die Frau das Kind überhaupt nicht
austragen will. Die gesellschaftliche Ächtung wird hier außer Acht gelassen. Zudem ist
eine Abtreibung meistens risikoärmer als eine Schwangerschaft (kommt auf den Verlauf
an).
Beantworte mir bitte die Frage, wie eine Frau mit der Ächtung umgehen soll. Die
Schwangerschaft wird sie kaum geheim halten können. Und einige Kollegen könnten spontan
eine Babyparty veranstalten. Wie würde die Frau dann dastehen? Wie würde es ihr seelisch
gehen?
Die Nachbarn werden fragen und gratulieren. Eines Tages geht die Frau mit
dickem Bauch ins Krankenhaus, kommt mit flachen Bauch, aber ohne Kind raus.
Dann
vergessen wir nicht den Wochenfluß, den Babyblues, den Milcheinschuß, den Rückbildungskurs
(zu dem die Frauen oft ihre Babies mitbringen), der Chef, der Mutterschutz gewähren muß
usw.
Unter diesen Gesichtspunkten ist das für mich keine gute Alternative. Und der
Frau wird es nicht besser gehen, wenn sie sich einredet, daß sie ihr Kind nicht getötet,
sondern ein Leben ermöglicht hat. Das ist Illusion. Und eines Tages wird das Kind vor der
Tür stehen. Soll sie dann sagen: ich wollte dich nicht abtreiben? Das Kind wird selten
dafür Verständnis zeigen. Die meisten wären sehr verstört. Leider wird von solchen Fällen
nicht berichtet.
Und ich wiederhole: die Mutterliebe ist nicht immer gleich da.
Und Mutterliebe heilt nicht alles und kann keine Rechnungen bezahlen und ermöglicht keine
Ausbildung. Ein Geschenk ist nur unter den richtigen Umständen ein wahres Geschenk. Eins,
was nicht gewollt ist, nicht.
Und nicht alle Frauen gehen mit einer Abtreibung
ganz locker um. Die meisten sind sich bewußt, was sie tun. Allerdings müssen sie sich
nicht danach schlechter fühlen, sondern dürfen erleichtert
sein.
@Dirk
Du hast ja als Vater ganz schön viel zu tun. Auch wenn
wir nicht in allem einer Meinung sind, finde ich diese Tatkräfigkeit
bewunderswert.
@aus-liebe-zu-meiner-Tochter
Du kennst Deine Situation am
besten und mußt einschätzen können, ob Du es mit zwei Kinder schaffst oder nicht. Ich kann
Dir nur raten, genau zu überlegen und dann die Entscheidung zu treffen, egal, wie sie
ausgeht. Alles Gute. |
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aus liebe zu meiner meiner tochter
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geschrieben am
18.06.2010 - 10:42
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hallo @ all die haben mir geantwortet haben........
danke an alle die so viel
ahnung von meinem leben haben..........
ich möchte euch nur mal nahe legen, schaut
euch doch mal die jungen mütter im tv an, zu denen würdet ihr sagen waru habt ihr sooo
viele kinder...
ich bin alleine.... habe letztes jahr hochschwanger 2. ausbildung
abgeschlossen...^und möchte auch noch etwas von MEINEN LEBEN HABEN...
und meinen
kindern was bieten.... können............. bezieht ihr etwa sozialleistungen.... längere
zeit schon................ich werde nie in diese schublade fallen................
und noch was........... was soll ich meinen kindern erzählen............... wie
hart ist das für ein kind.......... habe mich schwängern lassen und später ist kein mann
da....................na super dann kann man siich gleich bei der super nanny
melden........................ ich weiss nur eins entweder kennt ihr dieses gefühl nicht
oder ihr seit einfach ohne sorgen.........
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| Anna
Sitebewertung 
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geschrieben am
17.06.2010 - 8:02 Uhr
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@aus liebe zu meiner Tochter
merken Sie eigentlich nicht, wie Sie sich selbst
belügen?... Es ist nicht die Liebe zu ihrer Tochter, sondern allenfalls das Verhätscheln
und Verwöhnen Ihrer Tochter, dass vielleicht bei 2 Kindern dann nicht mehr so möglich
ist.
Können Sie später Ihrer Tochter erklären, dass Sie aus Liebe zu ihr das
Geschwisterchen töten ließen?
Ich flehe sie an, lassen Sie Ihr Kind leben und lieben
Sie es, genauso wie das Erste!!! Was machen Sie, wenn Ihrer Tochter, die Sie - wie jede
normale Mutter - so sehr lieben, etwas passiert? - was Gott verhüten möge!
Glauben Sie
mir, der Schmerz wird noch unerträglicher sein - ich weiß, was ich schreibe.
Herzlichen Dank an "Pilger" für den liebevollen
Eintrag!
Danke auch dem pro-leben Team!
LG
Anna |
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Ein Pilger
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geschrieben am
16.06.2010 - 20:03
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@ alles aus Liebe zu meiner Tochter
wer sagt Dir, dass Du Dein zweites Kind
nicht lieben würdest?
wer sagt Dir, dass Du Deine Kindet ständig anbrüllen
würdest?
wieso glaubst Du, dann am Rad drehen zu müssen?
Du fragst, was
es Dir bringt zwei Kinder zu haben. Ich weiß es nicht genau, was es Dir bringen wird, wenn
man das überhaupt so ausdrücken kann.
Ich weiß aber, dass Du sie nicht deshalb
bekommst, weil du sie willst, sondern weil sie ein Geschenk sind und zwar ein sehr großes
- ein ganz bestimmtes Geschenk, dieses ganz einzige, individuelle nicht auf der ganzen
Erde nocheinmal vorkommende Geschenk das Du, genau Du
erhalten sollst.
Ich
frage mich: Würdest du diese 3 Sätze am Anfang auch Deinem Kind sagen, wenn du es jetzt
sehen könntest, ihm in die Augen schaun könntest. Ich glaube eher nicht.
Du
sagst, du gibst deinem Kind alles, was es braucht weil du es liebst. Dieses Kind hat es
gut, von seiner Mutter geliebt zu werden, es ist sicher sehr glücklich und auch glücklich
darüber, dass es nicht den zweiten Platz gezogen hat.
Ja "alles aus Liebe zu
meiner Tochter" so ist das heute nun mal. Man denkt mehr materiell, mehr egoistisch, legt
sich aber Gründe zurecht, die von dem eigenen Handeln - nämlich dem Auslöschen eines
Lebens wegführen in irgendwelche Eventualitäten, die gegebenenfalls eintreten könnten -
vielleicht eben aber auch nicht. Ich meine damit die Aussagen, ich könnte mein Kind ja
eventuell nicht lieben, es anbrüllen und noch am Rad drehen - also lass ich es
vorsichtshalber erst mal gar nicht weiterleben.
Tur mit leid "alles aus Liebe zu
meiner Tochter" - ich möchte Dir nicht zu Nahe treten und ich möchte dir auch nicht weh
tun und auch keine schlechtes Gewissen machen- aber auf den Punkt gebracht ist das die
Wahrheit, auch wenn Wahrheit manchmal weh tut, muss sie gesagt werden.
Du
glaubst, Du würdest dann am Rad drehn, aber umgekehrt - Du drehst am Rad, wenn Du das
tust, was du vielleicht vorhast. Du drehst dann ein so großes Rad, dass Du die Größe gar
nicht erahnen kannst.
Du würdest Mutter werden, das wohl größte und schönste,
was den Menschen jemals geschenkt wurde. Nimm es an, alles aus Liebe zu Deinem Kind und
ich glaube, Du machst Dir damit selbst das größte Geschenk, das Du Dir jemals machen
kannst. Sprech nochmal mit deinem Partner- ernsthaft und wenn ihr Hilfe braucht, schreib
mir - ich werde versuchen Euch zu helfen.
Ich werde für Euch beten, damit Du den
Schatz erkennen kannst, den Du unter Deinem Herzen trägst.
Alles Gute für alle
Zeit wünsche ich Dir und allen die Dir anvertraut sind.
Ein Pilger |
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| Carmen
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geschrieben am
16.06.2010 - 9:01 Uhr
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@
Ich finde es seltsam, einer befruchteten Eizelle mehr Lebensrecht zuzusprechen
als das Recht zu entscheiden, ob man Nachkommen haben will oder nicht.
Das ungeborene
Leben sollte entsprechend nach der Entwicklung geschützt werden. Ein Baby kann
selbstständig atmen, der Organismus arbeitet. Natürlich ist er von der Mutter abhängig.
Nennt sich Nesthocker bzw. passiver Tragling. Seine Sinne arbeiten, außer er ist erkrankt,
aber selbst Menschen mit Sinnesstörungen haben noch Sinne, welche funktionieren.
Das
Argument, daß Abtreibungsgegner anführen, ein Embryo würde Schmerzen verspüren, ist
wissenschaftlich widerlegt.
Und es wird immer von Tötung geredet. Ist eine
Zwangsgeburt die bessere Alternative?
Eine Untersuchung hat ergeben, daß die
Bindung zwischen Mutter und Kind gestörter ist und weniger liebevoll, weil der Mutter eine
Abtreibung verwehrt wurde. Eine bessere Alternative? Leben um jeden Preis?
Fragen Sie
mal Menschen, die erfahren haben, daß sie eigentlich abgetrieben werden sollten. Kaum
einer wird dankbar sein für das Leben, einige bekommen sogar Depressionen. Doch das
bedenken viele Abtreibungsgegner nicht.
Viele Gegner sind schnell mit den
Argumenten "Mord, Tötung, Babycaust (was für eine Anmaßung)", aber die seelische Situation
der Schwangeren wird kaum erwähnt. Und ich schätze sie höher ein als ein Embryo bis zur
12. Woche. Irgendwo muß man eine Grenze ziehen. |
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@
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geschrieben am
15.06.2010 - 22:45
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Es ist doch klar, dass der Mensch als Embryo, Fötus, Baby, Kleinkind, usw. wächst und sich
verändert (wandelt), was niemand bestreitet, aber er tut es als immer dieselbe
Person!
"Ihre Anwältin argumentierte: „Wenn das Spermium in die Eizelle
eindringt, ist der Mensch im Ursprung festgelegt.“" Wenn es stimmt, dass der Mensch mit
der Verschmelzung als Mensch festgelegt ist, dann ist ihm auch das Personsein (Wesen der
Person) immanent mitgegeben! Auch dann, wenn die Person für uns (von außen gesehen) später
als manifest erscheint. Dieser Mensch („Träger der Person“) wird von Ihnen
vernichtet.
„Jedenfalls ist ein Embryo bis zur 12. Woche außerhalb des
Mutterleibes nicht lebensfähig. Dies ist erst ab der 24., eventuell ab der 22. Woche
möglich.“
Zeigen Sie mir einen Menschen, der ohne die ersten 12 Wochen auskam und sie
nicht brauchte. Sie gehören notwendig zur menschlichen Identität des
Individuums.
Zudem: Ist die Menschheit zur Zeit lebensfähig ohne das Biotop Erde?
Nein, genauso wenig wie der Mensch als Embryo in seinem kleinen Biotop! Es gibt für jedes
Lebende natürliche Bedingtheiten.
„Wenn ich diese Fakten habe, ist das für
mich kein fertiger Mensch.“
Was ist ein „fertiger Mensch“? Ist er „fertig“, wenn er
alle seine in den Genen liegenden Vermögen ausgebildet hat? Ist er „fertig“, wenn der
(emergente?) Geist erscheint? Ist er „fertig“, wenn er selbständig in eigener Regie sein
soziales Leben zu führen imstande ist? Oder hat der Mensch erst als selbstbewusste Person
ein Anrecht auf den Status „fertiger Mensch“? Wenn er ein Bewusstsein seines Selbst hat,
darf man weiterhin fragen: Was ist das Selbst, worüber er sich bewusst wird? Also: Eine
willkürliche Zäsur zu konstruieren, ist schnell erledigt. Sodann geht man auf die Suche
nach der größtmöglichen Konvention, einer Mehrheit, die das Töten mitträgt, was Ihre
Absicht ist! Sie wollen töten! Was halten Sie von der körperlichen Unversehrtheit, die
konventional als Gesetz im GG steht?
„Wenn ich vom Bewußtsein rede, dann rede ich
von Wahrnehmung durch die Sinnesorgane und die Weiterleitung an das Gehirn.“
Wie
rudimentär Ihre Sicht von Bewusstsein doch ist!
Und schon verliert der Mensch als
Mensch die Anerkennung durch Sie, wenn die „Wahrnehmung durch die Sinnesorgane und die
Weiterleitung an das Gehirn“ gestört oder im Auf- wie Abbau begriffen ist?
„Über
die geistige Reife kann sich selbst jeder sein eigenes Urteil bilden.“
Auch in der
geistigen Sphäre lassen sich Anhaltspunkte (Attribute) finden, um einem Menschen nach
seinem Leben zu trachten! (Wie die Geschichte aufweist.)
„Die Frau, welche um die
befruchteten Eizellen kämpft, tut das, weil sie Kinder mit ihrem Mann wollte, der leider
vor dem Einsetzen der Embroynen verstarb. Das ist eine andere Geschichte. Mir geht es hier
um das Recht zu entscheiden, ob frau abtreibt oder nicht.“
Das konventionale Recht auf
Tötung beruht auf von Menschen Zugesprochenes. (Willkür) Wie schnell der Bürger doch zu
töten bereit ist, was nicht gewaltlos geschieht, wenn eine Majorität es ihnen erlaubt!
Hieran zeigen Sie, wie gewaltbesetzt Sie sind.
Und jeder Mensch hat seine je
eigene Geschichte, die nie außerhalb der ersten 12 Wochen seines Lebens stattfand, sondern
immer mit ihnen und mit Menschen, die ihnen helfen. Kein Mensch, ob „fertig“ oder nicht,
was immer man darunter subsumieren mag, hat je ohne Hilfe eines anderen Menschen bestehen
können.
Das Bewusstsein, das nicht nur um sich selbst kreist, sondern über sich
hinaus geht, entdeckt immer wieder etwas Neues, was jeder an sich selbst nachvollziehen
kann im Laufe seines Lebens. Deshalb ist der Mensch nie „fertig“. Er ist ein offenes
Wesen, das seine Egozentrik verlassen kann, um andere Perspektiven seines Seins erfahren
zu können, die er vorher nicht kannte.
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| aus liebe zu meiner tochter
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geschrieben am
15.06.2010 - 21:54 Uhr
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@ samantha-jane thompson
also ich muss da mal was sagen............. zu diesen
wenigen die auch MIT VERHÜTUNG schwanger werden gehöre ich auch......
das die
pille versagt weil man sie nicht verträgt oder zu schwach ist... war bei mir genau
so..........
bin jetzt wieder schwanger, gerade aus dem grund erst jetzt konnte
man mir sagen das die pille scheins nicht wirkt bei mir..........
so das erste
kind habe ich behalten...........und liebe sie..........bin aber
alleinerziehend........mit neuem partner..........
aber was bringt es mir wenn
ich zwei kinder habe sie ständig nur anbrülle...bevor das passiert bleibe ich lieber bei
meiner einen kleinen maus.............und gebe ihr all das was sie braucht........ohne am
rad zu drehen.........
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| Carmen
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geschrieben am
14.06.2010 - 13:27 Uhr
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@Besucherin
Jedenfalls ist ein Embryo bis zur 12. Woche außerhalb des
Mutterleibes nicht lebensfähig. Dies ist erst ab der 24., eventuell ab der 22. Woche
möglich.
In der 12. Woche ist der Fötus ca. 6 cm groß und wiegt 15 g. Schmerzempfinden
ist vor der 22. Woche nicht vorhanden, die Hirnzellen entwickeln sich erst.
Reflexbewegungen sind ab ca. der 8 Woche möglich.
Wenn ich diese Fakten habe, ist das
für mich kein fertiger Mensch.
Wenn ich vom Bewußtsein rede, dann rede ich von
Wahrnehmung durch die Sinnesorgane und die Weiterleitung an das Gehirn. Über die geistige
Reife kann sich selbst jeder sein eigenes Urteil bilden.
Die Frau, welche um die
befruchteten Eizellen kämpft, tut das, weil sie Kinder mit ihrem Mann wollte, der leider
vor dem Einsetzen der Embroynen verstarb. Das ist eine andere Geschichte. Mir geht es hier
um das Recht zu entscheiden, ob frau abtreibt oder nicht. |
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samantha-jane Thompson
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geschrieben am
13.06.2010 - 23:47
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An alle die für die Abtreibung SIND.....
Eine kurze
FRAGE......
Abreibung gibt es.....Verhütungsmittel auch....
und was ist
jetzt die bessere alternative??????
An sloch wichtigen stellen im leben sollte
man doch besser darauf achten was man macht
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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