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Lieber Besucher, herzlich Willkommen in unserem Gästebuch. Folgende Bitte: Tragen Sie in dieses Gästebuch bitte auschließlich Ideen, Kritik, Anregungen, o.ä. bezüglich unserer Page www.pro-leben.de ein.
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Herzlichen Dank im Voraus - Wir freuen uns über Ihre Meinung. Ihr www.pro-leben.de - Team |
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| Name |
Eintrag |
| Ein Pilger
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geschrieben am
6.03.2010 - 10:20 Uhr
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@ Martina Diehl
@ ProLeben Team
Hallo Martina,
deine Zeilen, die ich
heute morgen gelesen habe, berühren mich sehr. Matina, ich bitte dich, lasse Dein Kind
leben - denn es ist ein Teil von Dir selbst.
Ich glaube, dass du ihm in Deinem
Alter sehr viel bieten kannst - ich meine das unabhängig von Geld, Patnerschaft,
Sicherheit und vielleicht Wohlstand. Ich meine einfach, dass du ihm Glück, Zukunft und die
Liebe einer Mutter geben kannst und du kannst ihm so eines Tages vielleicht sagen: Ja, du
bist ein Geschenk und du warst es von Anfang an und ich bin sehr glücklich darüber, dass
ich dich angenommen habe, auch wenn es nicht immer ganz so einfach war. Ich liebe dich aus
ganzem Herzen.
Glaub mir, es geht wenn man es wirklich will, es geht wenn man es
aus den Tiefen seines Herzens will. Mann bekommt die Kraft dazu, wenn man nur darum
bittet. Ich kenne eine Mutter von 3 Kindern. Sie lebt in Süddeutschland und erwartet ihr
4. Kind. Bei ihr wurde Krebs festgestellt und sie bräuchte dringend eine Chemotherapie.
Sie weiß aber, dass das ihr Kind nicht überstehen könnte. So hat sie sich entschieden, mit
der Theraphie solange zu warten, bis ihr Kind zur Welt gekommen ist. Sie spürt, dass es
eng wird und Sie weiß nicht, wie das alles ausgeht aber Sie weiß, dass Sie ein kostbares
Geschenk in sich trägt. So hoffe und bete ich für diese Frau, die das Leben ihres Kindes
sogar über ihr eigenes Leben stellt, dass es eine Zukunft gibt - eine Zukunft für beide.
So bitte ich Dich Martina mit allem was ich bitten kann - lass Dein Kind leben
und selbst wenn du keine Chance siehst, dann gib sie mir, diese Chance. Ich würde Dir
gerne helfen und ich würde Dein Kind sogar aufnehmen, damit es leben darf - wenn du es
willst .
Ich weiß, dass es für Dich zur Zeit sehr schwierig ist, daher möchte
ich Dir meine Hilfe anbieten und Dir sagen, dass ich es ehrlich meine. Entscheiden mußt
Du.
Ich werde auch für Euch beide beten, damit Du den richtigen Weg für Euch
findest, einen Weg, der auch Euch beiden eine Zukunft gibt.
Alles Liebe und Gute
Euch beide. Wenn Du mich brauchst, bin ich da!
Ein Pilger
@
ProLeben Team,
Liebes ProLeben Team,
ich weiß, dass wir diese Seite
nicht so sehr strapazieren sollen, aber da es hier um das Leben und die Zukunft eines
Menschen geht, bitte Sie sehr, dies zuzulassen.
Ich hoffe, dass Sie es tun werden
und dafür danke ich Ihnen von Herzen.
Ein Pilger!
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Team - pro-leben.de
mail@pro-leben.de
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geschrieben am
5.03.2010 - 21:18
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Hallo liebe Gästebuch-User,
vielen Dank für Eure Einträge in diesem Gästebuch.
Wie schon so oft erwähnt, das Gästebuch ist für Diskussionen nicht geeignet.
Dafür gibt es das Forum. Link siehe Kopfleiste. Daher an dieser Stelle mal wieder mal ein
"Break".
Somit also die große Bitte: Setzt Diskussionen im Forum fort, dafür ist
dieses nämlich auch gedacht.
Vielen Dank für Euer Verständnis.
Gruß
Michael (Team pro-leben.de) |
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| @
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geschrieben am
4.03.2010 - 22:31 Uhr
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Doch beantworte mir bitte die Frage:
Warum bist du eher bereit zu töten, als dein
Personverhalten zu ändern, wozu man niemand töten müsste?
Ist es schwerer sein
Verhalten zu ändern als zu töten? Ist es leichter, zu töten? |
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Gast
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geschrieben am
4.03.2010 - 20:26
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Ich wüsste auch gern, was in einem nicht ontologischem Sinn "sein" kann. Ist das etwa der
"Unsinn" des Seins ?
Die Phrasen von @ lesen sich zwar sehr philosphisch, sagen
letzthin aber wenig aus.
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| Jo
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geschrieben am
4.03.2010 - 11:31 Uhr
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Man handelt dann "verantwortlich", wenn man berücksichtigt, dass man später einmal für die
Folgen des eigenen Handelns Rechenschaft ablegen und evtl. die Konsequenzen tragen muss
("sich verantworten" muss). Wenn eine Abtreibende dies berücksichtigt - ob alle das tun,
weiß ich nicht -, handelt sie durchaus verantwortlich.
Die Weischedel- und
Hille-Exzerpte strotzen nur so vor Unsinn und Irrelevanz, dass es nötig ist, mal darauf
hinzuweisen.
Wenn man nur mal versucht, die Weischedel-Zitate zu verstehen, wird man
feststellen, dass es da gar nichts zu verstehen gibt, weil es sinnlose Sätze sind, die
allerhöchstens schick klingen. (Man kann sie natürlich verstehen, wenn man eine neue
Sprache erfindet, in der Ausdrücke wie "der Verantwortende", "sich herholen in die
Antwort" oder "sich in das Offenbarmachen hineinnehmen" sinnvoll sind.)
Hille muss
natürlich die Würde des Menschen bemühen, die es gar nicht gibt. Überdies ist es
diskutabel, ob Abtreibung sozial unverantwortlich ist oder nicht. Aber das ist auch
vollkommen unwichtig, denn: Die Gesellschaft hat kein Recht darüber, über den Körper von
Frauen zu verfügen - wo kämen wir da hin?
Der Beitrag von @ stimmt zwar dahingehend,
dass die Einteilung eines Menschenlebens in Phasen willkürlich ist, aber die implizite
Kritik an Abtreibung darin geht am Ziel vorbei, denn kein seriöser Abtreibungsbefürworter
würde sagen, dass man ein Kind töten darf, weil es sich in dieser oder jene Phase seines
Lebens befindet. Die Argumente gehen in eine ganz andere Richtung. Wenn dabei auf
bestimmte Lebensphasen eingegangen wird, ist das ein ökonomische Sprechweise, mehr nicht.
Übrigens wüsste ich gern mal, wie etwas in einem nicht-ontologischen Sinne "sein" kann... |
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Carmen
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geschrieben am
4.03.2010 - 11:19
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Eine Frau, die sich für oder gegen das Kind entscheidet, geht damit der Entscheidung auch
die Verantwortung ein.
Eine Frau hat das Recht selbst zu entscheiden, ob sie Mutter
wird oder nicht.
Und warum wird ein Kind immer als die Erfüllung der Frau
dargestellt? Ein Kind sollte gewollt sein, um es als lebendes Geschenk annehmen zu können.
Ein Kind nur zu bekommen, weil man ein schlechtes Gewissen wegen einer Abtreibung hat, ist
kein guter Start. Die Verantwortung für Kind ist nicht leicht. "Es paßt nicht in meinem
Leben" - ja, weil ein Kind heutzutage ein Risiko sein kann, aber nicht muß. Persönlich,
finanziell, jobmäßig. |
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| @
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geschrieben am
3.03.2010 - 23:53 Uhr
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"Was Verantwortung bedeutet, das sollte jeder vernünftig denkende Mensch wissen, und dass
ein Kind ein Leben lang Verantwortung bedeutet, das ist nunmal
klar."
Verantwortung bezieht das Kind ein, sonst könnte man sie auch nicht
übernehmen!
Der Verantwortungslose stößt das Kind ab, grenzt es aus!
Zur
Verantwortung (Beitrag von Helmut)
Das Verständnis von Verantwortung (nach
Wilhelm Weischedel) :
„Der Verantwortende greift auf sich zurück und holt sich
her in die Antwort (Reflexion). Er nimmt sich ganz - bis zum Ende – in das Offenbarmachen
hinein und kommt damit weg von der Fraglichkeit.“
(S. 17, W. Weischedel, Das Wesen der
Verantwortung, dritte Auflage 1972, Vittorio Klostermann Verlag)
„Ich kann
verantworten, heißt nicht nur, dass ich die Möglichkeit habe, mich in Bezug auf das zu
Verantwortende offenbar zu machen, sondern auch bis zum Ende dabei zu bleiben und ( >)
bestehen zu können (<) .“ (S. 30)
Die Klammern sind von mir gesetzt.
„Weil
sich in diesem Bestehenkönnen Verantwortung erst eigentlich vollendet, sprechen wir von
Verantwortung im eigentlichen Sinne.“ (S. 30)
Wer allerdings die Verantwortung
abwählt, der leugnet gerade das,
„was die Würde des Menschen ausmacht und Humanität
begründet und was für die Zukunft der menschlichen Gesellschaft unerlässlich ist:
die
Fähigkeit und die Pflicht des Menschen, von sich aus einsichtig sozial verantwortlich zu
denken und zu handeln.“ (Der Philosoph Helmut Hille)
Doch man kann letztendlich
alles leugnen (bis auf : „Ich denke, also bin ich. Descartes
) und in Frage halten,
was einen aber nicht vom Hinterfragen löst, weil man mittels Reflexion noch nicht bis zum
Ende der Fraglichkeit hindurchgegangen ist.
Soweit der Beitrag.
Doch
beantworte mir bitte die Frage:
Warum bist du eher bereit zu töten, als dein
Personverhalten zu ändern, wozu man niemand töten müsste?
Ist es schwerer sein
Verhalten zu ändern als zu töten? Ist es leichter, zu töten?
Nun ein Gedanke zum
Sein des Menschen.
Das, was ich bin, bin ich als Wesen in meinem Leib. Ich bin im
ontologischen Sinne!
Ich bin und zu meinem Sein gehören alle durchlebten Seinsweisen,
also das, wozu die Biologie Zygote, Embryo, Fötus, usw. sagt. Die Biologie spricht
modellhaft in Zeitfenstern, in Phasen. Jedoch ist der Organismus in dieser zerstückelten
Denkweise nicht wirklich, sondern er ist als eine Einheit von Wesen und Leib. Faktisch
wird bei der Abtreibung immer ein Mensch zerstört in seiner Ganzheit.
Und dieser
Mensch ist absolut unschuldig daran, dass es ihn gibt! Die Verursacher seines Daseins sind
zugleich seine Henker!
Ihr redet zu eurem Vorteil, den ihr unter Ignoranz dessen
sucht, was ihr sonst für euch in die Diskussionen einbringt: Die naturgegebene
freiheitliche Grundverfassung des Menschen, in der der Mensch lebt von Anfang an. Sie
kommt jedem Menschen zu. (Geht mal auf die HP von Helmut.)
Dieses Kind, Martina Díehl,
kann nichts dafür, dass du krank bist; aber du kannst etwas dafür, dass dein Kind da ist. |
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|
Martina Díehl
Wohnort: Essen
diehl.essen@freenet.de
1965
|
geschrieben am
3.03.2010 - 22:01
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Ich bin 44 Jahre und weiß seit 2,5 Wochen, dass ich in der 8. Woche bin. Hätte ich nicht
aufgrund der Trennung von meinem Partner einen Test gemacht, dann wüsste ich das heute
noch nicht mal. Ich habe mich gegen das Kind entschieden und das ist mein Entschluss. Was
kann ich denn einem Kind in meinem Alter bieten. Ohne Vater und meine Familie kann auch
nicht immer einspringen. Was soll ich den tun, wenn ich krank bin. Ich bin Epileptiker und
seit 15 Jahren anfallsfrei. Was mache ich wenn ich krampfe und habe das Kind auf dem Arm?
Jetzt weiß ich, dass ich das Richtige tun werde - nächste Woche. In aller erster Linie tu
ich das für mein Baby, es soll kein schweres Leben haben. |
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| Gast
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geschrieben am
3.03.2010 - 20:51 Uhr
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@
Ab wann ein Mensch ein Mensch ist, das kann m.A. nur Gott beantworten.
Was
Verantwortung bedeutet, das sollte jeder vernünftig denkende Mensch wissen, und dass ein
Kind ein Leben lang Verantwortung bedeutet, das ist nunmal klar. KEIN Mensch sollte sich
allerdings herausnehmen, andere Menschen zu verurteilen. Ich erlebe leider sehr oft
berufsbedingt, dass Kinder von ihren Eltern getrennt werden, da sie in total verwahrlosten
Verhältnissen aufwachsen. Aber auch über diese Eltern darf man nicht urteilen, oft steckt
Arbeitslosigkeit, Überforderung und in Folge dessen Alkohol- und Drogenkonsum dahinter.
Diese Eltern brauchen genauso Hilfe wie viele Frauen, welche über eine Abtreibung nicht
hinwegkommen, wo dazu gesagt werden muss, dass in nicht seltenen Abtreibungsfällen "der
Mann" der "Schuldige" ist (Statistik kann ich dir hierüber natürlich wieder nicht
liefern).
Lange Rede, kurzer Sinn - jeder darf seine Meinung haben, es gibt
immer wieder Auseinandersetzungen zwischen Abtreibungsgegnern und -befürwortern, beide
Seiten haben gute Argumente - aber verurteilen, das steht absolut niemandem von uns
Erdenbürgern zu!
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Novembertag
|
geschrieben am
3.03.2010 - 20:06
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@Anuschka:
Der Unterschied besteht in der Entwicklung der Kinder. Es ist ja nicht
so, dass ein Embryo der 12 Woche alt ist genauso entwickelt ist wie ein Baby das bereits 6
Monate auf der Welt ist. Es besteht nicht nur ein reiner Größenunterschied. Ein Embryop
hat bis zu einem bestimmten Zeitpunkt weder ein Schmerzempfinden, noch ein Bewusstsein.
Womit wir wieder bei der Frage nach dem Menschen sind und was ihn denn eigentlich
ausmacht. Das sind, finde ich, die wesentlichsten Unterschiede.
Dafür das du die Welt
als bunt empfindest, malst du, was Abtreibung angeht, in nur einer Farbe.
Natürlich
ist es normal Kinder zu bekommen, aber nicht jede Frau hat das für sich in ihrem Leben
geplant. Es ist nicht automatisch ihre Aufgabe und nicht jede Frau ist von Natur aus eine
gute potenzielle Mutter. Nach wie vor finde ich es bedenklich Termini wie Töten o.ä. zu
benutzen. Ich finde diese Art von Urteil steht niemandem zu.
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| Ein Pilger
|
geschrieben am
3.03.2010 - 19:53 Uhr
 |
@ Anuschka
Danke Anuschka,
besser könnte man die Wahrheit kaum
schreiben.
Ich frage mich immer wieder, wie eine Mutter die sich gegen ihr Kind
entscheidet handeln würde, wenn sie selbst das Kind wäre und Einfluß darauf nehmen könnte,
ob es leben darf oder sterben muß.
Ein Pilger! |
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Anuschka
|
geschrieben am
3.03.2010 - 12:15
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Warum wird ein Kind nur immer als negativ angesehen, als Last, als was was
Schwieriges?
Ist da nicht schon etwas im Vorfeld falsch gelaufen?
Ist das nicht
ein Problem unserer Gesellschaft?
Es ist etwas völlig Natürliches Kinder zu
bekommen, das ist ganz normal.
Abtreibung ist nicht normal. Abtreibung ist nur
ein Verharmlosungswort für TÖTUNG.
Bei einer Abtreibung töte ich einen Menschen, und
wenn er auch noch so klein ist: es ist ein Mensch, von Anfang an.
Frauen, die
abtreiben wissen das. Und sie tun es dennoch. Danach geht es ihnen oft schlecht und sie
leiden unter ihrer Tat. Warum also sollte ich da Mitleid haben?
Pure Verzweiflung
ist manchmal ein Grund. Aber oft habe ich andere Aussagen gehört, warum ein Kind sterben
muß:
Die meistgehörte Aussage war: "Es passt jetzt einfach nicht in mein Leben."
Punkt. So einfach ist das.
Und das klingt für mich nicht nach Verzweiflung, sondern
nach Egoismus.
Eine echte Alternative zur Abtreibung gibt es in dem Sinne nicht.
Außer natürlich das Kind zu bekommen, es anzunehmen und lieben zu lernen. Das
geht!
Und dabei gibt nicht nur die Option das Kind abzutreiben oder es zu misshandeln.
Es gibt nicht nur schwarz oder weiß., das Leben ist ziemlich bunt.
Wird ein Kind
6 Monate nach der Geburt getötet, dann ist das Entsetzen groß (bei mir natürlich auch).
Wird es jedoch 6 Monate vor der Geburt getötet wird das gesellschaftlich toleriert. Aber
wo bitteschön ist da der Unterschied? Nur weil es noch im Bauch der Mutter ist? Oder weil
es noch ganz klein ist?
Wo ist der Unterschied? |
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| @
|
geschrieben am
2.03.2010 - 23:50 Uhr
 |
"Da steht wieder die Frage im Raum, ab wann ist ein Mensch ein Mensch?“
Da du schon
implizit zu wissen vorgibst, dies zu wissen, sage mir, ab wann der Mensch Mensch ist?
Jedenfalls sind deine Zeitangaben willkürliche Setzungen!
„Tötung in
bestialischer Weise ist ein nicht sehr passender Ausdruck, wie soll man dann den Mord an
einem geborenen Menschen(kind) bezeichnen?“
Bestialisch!
„Missachtung von
verantwortlichem Denken ist m.E., unverantwortlich ein Kind in die Welt zu setzen, welches
kaum Chance hat, in Menschenwürde aufzuwachsen.“
Deine Antwort lässt mich nachfragen:
Weist du denn, was Verantwortung ist und in welchem Sinnzusammenhang sie
steht?
„Ich bleibe dabei, Abtreibung geschieht zu 99,9 % aus purer Verzweiflung
und ich habe mit jeder Frau Mitleid, welche diesen Schritt wählen musste.“
Diese
Angabe setzt voraus, dass du 99,9% jener Frauen befragt hast. Da ich gerne wüsste, wie
groß die Anzahl aller gefragten Frauen gewesen ist, nenne mir doch bitte die Anzahl derer,
die du gefragt hast.
Mitleid aus deinem Munde ist ein Lippenbekenntnis. Es bezieht
sich eher auf eine willkürliche Selektion aus der Anzahl aller Menschen.
So nun
werde ich lernen, ab wann der Mensch Mensch ist oder ab wann der Mensch als solcher in
deinen Augen gilt! |
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Gast
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geschrieben am
2.03.2010 - 20:34
 |
"Abtreibung ist Tötung eines Menschen in bestialischer Weise, verantwortungsloses Denken
und Handeln und missachtet die Menschenwürde, die Autonomie, die freiheitliche
Grundverfassung des Menschen, die körperliche Unversehrtheit... und verletzt einen
Menschen ganz konkret tödlich."
Da steht wieder die Frage im Raum, ab wann ist
ein Mensch ein Mensch? Die meisten Abtreibungen werden zwischen der 5. und der 8. SSW
durchgeführt, d.h. der Embryo ist zwischen 3 und 6 Wochen alt. Tötung in bestialischer
Weise ist ein nicht sehr passender Ausdruck, wie soll man dann den Mord an einem geborenen
Menschen(kind) bezeichnen? Missachtung von verantwortlichem Denken ist m.E.,
unverantwortlich ein Kind in die Welt zu setzen, welches kaum Chance hat, in Menschenwürde
aufzuwachsen.
Ich bleibe dabei, Abtreibung geschieht zu 99,9 % aus purer Verzweiflung
und ich habe mit jeder Frau Mitleid, welche diesen Schritt wählen musste.
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| Carmen
|
geschrieben am
2.03.2010 - 13:02 Uhr
 |
@Anuschka
Was wäre eine Alternative für Dich, wenn Du ein Kind nicht austragen
willst? Warum soll ich nicht Mitleid haben mit einer Frau, die abtreibt? Ich kann
nachvollziehen, was eine Schwangerschaft nd die Verantwortung für ein Kind bedeutet. Und
wie schwer das alles ist.
Die Situation jeder Frau ist so unterschiedlich wie wir alle
von wir. Aber ich habe nicht das Recht deswegen jemand zu verurteilen.
Abtreibung
sollte legal bleiben, aber es sollte ein breites Angebotsspektrum für Schwangere und
Mütter geben, damit Abtreibung seltener wird. |
|
|
@
|
geschrieben am
2.03.2010 - 9:30
 |
"Abtreibung = Verzweiflung. Da sollte man ansetzen!"
Abtreibung ist Tötung eines
Menschen in bestialischer Weise, verantwortungsloses Denken und Handeln und missachtet die
Menschenwürde, die Autonomie, die freiheitliche Grundverfassung des Menschen, die
körperliche Unversehrtheit... und verletzt einen Menschen ganz konkret tödlich. Das
eigenen Hemd ist vielen näher als das Leben des eigenen Kindes.
Die meisten
Grundwerte des GG und Europas werden nicht beachtet! Das ist "krank" oder eben
widersprüchlich. Die Gesellschaften kränkeln u.a. daran, weil sie ihre eigenen
festgeschriebenen Voraussetzungen nicht einhalten (wollen).
Was ist daran gesund?
Warum seid ihr eher zum Töten bereit, als euer Personverhalten zu ändern?
Wie
kann das Töten eines Menschen eine die Menschen tragende Alternative darstellen?
Seht
ihr den Widerspruch?
Es erinnert an das kriminelle Handeln "gewisser Gruppen", die da
sagen, dass derjenige, der getötet wird, ihm dann keine Probleme mehr macht. Im Denken
seid ihr nicht viel besser als jene und im Handeln vergreift ihr euch an denjenigen, denen
ihr durch euer Verhalten das Leben als Kind gegeben habt. Meine Zustimmung werdet ihr
niemals erhalten, auch dann, wenn ich "der letzte Rufer in der Wüste" sein
sollte.
Würde man eure Kriterien, die man hier im Gästebuch lesen kann, auch
konsequent auf euch anwenden, dann dürftet ihr im gesellschaftlichen Lebens eures Lebens
nicht mehr sicher sein!
Setzt mal einen Schritt früher an! |
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| Ein mädchen^^
|
geschrieben am
2.03.2010 - 0:44 Uhr
 |
Klar Kein Mensch Der Welt sagt das abtreibung supper und toll ist aber wie gesagt für
manche ist das der letzde ausweg und ich finde es gut das es sie gibt...Dazu stehe
ich...ich will garnicht wissen wie es vielen kindern gehen würde Wenn es keine abtreibung
geben würde ^^
....und nur dagegen sein ist nicht richtig !!!
für mich
ist das ganze einfach nur eine moralische Rechtfertigung... |
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Gast
|
geschrieben am
1.03.2010 - 21:31
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@bine und @anuschka
vieles im Leben ist krank. Ich finde die Einstellung, dass
Abtreibung Mord ist, krank. Wirklich krank ist, wenn (junge) Eltern nicht mit dem Säugling
zurechtkommen und dieses geborene Menschlein dann missbrauchen und töten. Diesbezüglich
hört man nichts von euch! Und das ist auch krank! Ihr seid einfach verbissene
Abtreibungsgegner, welche nicht im wahren Leben stehen.
Natürlich ist Abtreibung nicht
die Lösung, allerdings für manche Mädchen oder Frauen der letzte Ausweg; für die meisten
ein schwerer Weg.
Zum Glück gehört ihr beiden der Minderheit an, die meisten
Mitmenschen sehen Abtreibung nicht als Mord.
Abtreibung = Verzweiflung. Da sollte man
ansetzen!
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| Anuschka
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geschrieben am
1.03.2010 - 12:20 Uhr
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Soll man mit den Frauen, die abtreiben auch noch Mitleid haben?
Sie wissen genau was
sie tun: sie töten ihr eigenes Baby!
Das ist krank.
Und eine Gesellschaft die das
toleriert und normal findet ist ebenfalls krank. Und jeder der schweigt und den Mord am
Ungeborenen verharmlost macht sich mit schuldig. |
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Schülerin
|
geschrieben am
28.02.2010 - 21:21
 |
Es freut mich ja für dich, dass das mit 16 geklappt hat, aber immerhin stand dein Freund
hinter dir.
Ich weiß nciht, ob ich abtreiben könnte, wenn ich jetzt - mitten im
Abitur- schwanegr werden würde.
Ich tu einfach alles dafür, dass ich nicht schwanger
werde.
Außerdem habe ich ELtern die voll hinter mir stehen würden (nachdem sie mich
zur Sau gemacht haben^^) und emin Freund würde zu mir halten. (Hab mit ihm schon über das
Thema geredet). Toll, aber was, wenn das nciht so ist?
Ich weiß nciht, was ich tun
würde udn cih hoffe, ich komme nie in eine solche situation.
Aber ernsthaft. Ich
stell mich doch cniht hin und bezeichne jemand als mörderin, weil sie abtreibt. Das ist
nciht mit Kidnestötung gleichzusetzen, schonw eil man sein Kind ja cnoh nie gesehen hat
und man es oft nicht für ein Kind hält.
Ernsthaft!
Jeder darf ja seine eigene
Meinung zu dem Thema haben.
Aber ich finds echt total beschissen, wenn
irgendwelche Leute, die sich für moralisch überlegen fühlen, Frauen als Mörderinnen
bezeichnen. Und meinen, sie hätten andere zu erziehen.
Und zur Adoption
freigeben?
Ganz ehrlich? Ich würde lieber abtreiben!
Ich lass doch kein Kind 9
Minate (!!!) in mir wachsen, teile mit ihm mein Leben, schenke ihm das Leben und geb es
weg. Schon mal erkundigt, was für emotionale folgen das für junge mädchen hat?
Also
ehrlich, ganz oder gar nciht!
Ich verstehe ja, wenn Menschen Abtreibung furchtbar
finden. Aber das gibt niemandem das Recht diejenigen zu belehren!
Ich meine, die
Moslems in Saudiarabien meinen auch alle europäischen Frauen wären Huren, weil sie sich
cniht verschleiern und Sex vor der Ehe haben. Also ernsthaft, das kotzt ja mal wohl jede
Europäerin an, oder? Aber andere Frauen erziehen wollen.
Echt, den Splitter im
Augen des anderen sieht man, den Balken im eigenen nicht!
Is ja zum
kotzen!
Ich evrstehe die Frauen die abtreiben und sie haben mein vollstes Mitgefühl,
weil das sicher keine Leichte Entscheidung war. Und ein Lob an alle Männer, die sich dann
um ihre Frau/Freundin kümmern!
Gibt viel zu wenig davon! |
|
| Carmen
|
geschrieben am
28.02.2010 - 18:31 Uhr
 |
@Bine
Schön, daß Du Deine Entscheidung für richtig befindest und es mit dem Kind
in Deinem Alltag klappt. Allerdings kannst Du nicht automatisch von Dich auf andere
schließen. Von hohen moralischen Roß kann kann jeder jeden verurteilen.
Wenn
Menschen Sex haben, sind sie nicht automatisch in der Lage für ein Kind zu sorgen. Und
keiner kann verlangen, daß Kind gegen ihren Willen auszutragen.
Ich finde es zu
einfach zu sagen: Was ich kann, können andere schon lange.
Ein Beispiel: ich habe
schon mal ein Kind verloren (nein, keine Abtreibung) und lange für die Trauerarbeit
gebraucht. Deswegen kann ich aber nicht verlangen, daß andere in dieser Situation genauso
lange trauern oder sich genauso verhalten wie ich. |
|
|
bine
|
geschrieben am
26.02.2010 - 23:54
 |
achso und die wenigen die sich noch an mich erinnern
wie ich damals geschrieben habe
das ich mit 16 schwanger bin
ich hab entbunden und mit ausbildung klappt es super
mein freund steht voll hinter mir und meine kleine is mittlerweile scho knapp 2
monate
ich denke mal ich hab glück gehabt das alles so klappt wie ichs
mir vorgestellt hab :D
|
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| bine
|
geschrieben am
26.02.2010 - 23:46 Uhr
 |
'was ist wenn ein 14 jähriges kind ein kind bekommt ? kinder bekommen kinder ? wow was für
ne einstellung'
was is na das bitte.?
ich habe mit 16 meine tochter
bekommen
kann mich gut um sie sorgen
auch wen ein 14 jähriges mädchen
schwanger sein sollte
giebt es auch noch andere möglichkeiten als das unschuldige kind
abzutreiben
WER EIN KIND MACHEN KANN DER SOLL SICH AUCH UM DAS KIND KÜMMERN
!!!
wen nicht giebt es adoption, babyklappe ect.
wen maN vergewaltigt
wird ist es klar das nicht jede frau sagt ich trage das kind jetz aus
|
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| Anuschka
|
geschrieben am
17.02.2010 - 16:41 Uhr
 |
Traurig wie mit dem menschlichen Leben umgegangen wird.
Kein
Problem?
Ich weiß nicht ob ich schreien oder weinen soll... |
|
|
@
|
geschrieben am
13.02.2010 - 8:32
 |
Ist das Töten der eigenen Kinder ein Problem?
Ehemann37 schreibt: "Aber nicht
jeder ist so christlich geprägt - von daher kein Problem."
Ist das Töten deiner
Frau ein Problem?
Ich möchte nicht an deiner Seite leben!
Und wenn es
wahr sein sollte, dass nur Christen nicht töten, dann werde ich christlich werden, da die
(deine) Alternative, die du aufzeigst, "von daher kein Problem" für dich zu sein
scheint.
Außerdem:
Wie werden es deine Kinder später aufnehmen, wie werden
sie von ihren Eltern denken und wie werden sie fühlen, wenn sie von dir erfahren werden,
dass du die Zustimmung gabst, deren Geschwister zu töten?
Wie kann das Töten
eines Menschen eine die Menschen tragende Alternative darstellen?
Aber für dich
ja "kein Problem", nicht wahr? |
|
| Ehemann37
Wohnort: NRW
1973
|
geschrieben am
11.02.2010 - 23:01 Uhr
 |
"@" schrieb:
"Von nun an wird euch die Furcht vor der Sekunde des vollen
Bewusstwerdens nicht mehr loslassen! Niemals lässt sich der Tod eines Kindes durch das
Leben eines anderen Kindes ausgleichen (kompensieren) oder vergessen machen. Ihr werdet
euch an diese Worte noch leidlich erinnern."
...das hört sich ja wie eine Drohung
an !
Aber nicht jeder ist so christlich geprägt - von daher kein
Problem.
Selbst als "Christ" sollte man weltoffen sein & die Meinungen und
Endscheidungen anderer aktzeptieren !
@Ein Pilger:
Danke für Deine
lieben Worte. Sehr sympathisch !
Obwohl Du letzendlich eine andere Meinunung zum Thema
hast, wünscht Du uns alles Gute und Gottes Segen: DAS zeichnet einen wirklichen Christ aus
; obwohl ich selbst kein Gläubiger bin.
Das musste ich nochmal loswerden....wünsche
Dir auch alles Gute !!!
|
|
|
Ein Pilger
|
geschrieben am
11.02.2010 - 18:34
 |
@Ehemann 37
Wenn das wirklich stimmt, dann tut es mir sehr leid für das Kind und
ein Stück auch für Euch. Sicher habt ihr Eure Gründe für diese Entscheidung und es ist und
bleibt auch immer Eure Entscheidung - aber es tut mir trotzdem unendlich
leid.
Hätte ich die Chance gehabt etwas zu tun, ich hätte sie genutzt - ich wäre
sehr weit gegangen, wenn es nur dafür hätte leben dürfen. Was ich schreibe, meine ich
ehrlich.
Ich wünsche Euch - ich meine damit Eure ganze Familie mit allen Euren
Kindern alles Gute für die Zukunft und Gottes Segen.
Ein Pilger
|
|
| @
|
geschrieben am
10.02.2010 - 23:26 Uhr
 |
"Meine Frau hat selbst letzte Woche den Abbruch hinter sich; ich
stehe voll hinter ihr
& wir haben gemeinsam so entschieden."
Von nun an wird euch die Furcht vor der
Sekunde des vollen Bewusstwerdens nicht mehr loslassen! Niemals lässt sich der Tod eines
Kindes durch das Leben eines anderen Kindes ausgleichen (kompensieren) oder vergessen
machen. Ihr werdet euch an diese Worte noch leidlich erinnern. |
|
|
Ehemann37
Wohnort: NRW
1973
|
geschrieben am
10.02.2010 - 21:17
 |
@Ein Pilger:
Guten Abend ; mit "entschärfen" meinte ich die "Mifegyne"
-
Seite.
Meine Frau hat selbst letzte Woche den Abbruch hinter sich; ich
stehe voll hinter ihr & wir haben gemeinsam so entschieden.
Wir haben uns die
Endscheidung wirklich nicht leicht gemacht.
Außerdem haben wir 2 supersüße Kinder - da
fällt die Entscheidung
noch schwerer.
Der Abbruch mit "Mifegyne" war für meine
Frau relativ angenehm.
Keine großen Schmerzen - nur 5 Tage nachbluten , mehr
nicht.
Mit der Zeit werden wir den Abbruch wohl vergessen ( verdrängt haben )
.
Dies liegt sicherlich auch an unseren 2 Kindern.
Ohne vorhandene Kinder sieht es
vielleicht schon ganz anders aus.
Gruß, Ehemann37 |
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@Ein Pilger
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geschrieben am
6.02.2010 - 19:17
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@Katrin ST
Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es dir geht - ich kenne dieses
Gefühl sehr genau. Ich bin mir sicher, dass du auf dem richtigen Weg bist und ich bin mir
sicher, dass dein Kind geborgen ist.
Alles gute für Euch, ich werde an Euch
denken.
Ein Pilger |
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| Ein Pilger
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geschrieben am
6.02.2010 - 19:02 Uhr
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@Ehemann 37
Ich finde es gut, dass Du diese Seite sehr informativ
findest!
Ich gebe Dir auch recht, dass jede Frau selbst entscheiden sollte, ob
eine Abtreibung gemacht werden soll oder nicht. Das ist aber nichts neues, denn letztlich
ist es am Ende immer die werdende Mutter (Frau), die diese Entscheidung sowieso treffen
muß, egal, wie schwer sie ist.
Entscheidend dabei ist aber, ob sie gute Menschen
neben sich hat, die ihr helfen, dass ihre Entscheidung eine reife Entscheidung wird. In
dieser Entscheidung sollte auf alle Fälle nicht der Egoismus an erster Stelle stehn,
sondern das Leben und zwar das Leben beider - der werdenden Mutter und ihrem
Kind.
Du schreibst, das Thema Abtreíbung wird zu nagativ dargestellt, aber wie
würdest denn du etwas negatives darstellen, etwa positv?
Deinen Wunsch, diese
Seite zu "entschärfen" wie du es nennst kann ich nicht teilen, selbst dann nicht, wenn du
dadurch Angst vor der Wahrheit bekommen solltest, denn es ist nun einmal wie es ist und
warum sollte man das nicht ehrlich zeigen dürfen?
Ein Pilger |
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Katrin St
katrin.stoss@hotmail.com
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geschrieben am
4.02.2010 - 23:09
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Ich bin 19 Jahre alt und bin schwanger geworden.
Mit der Zeit habe ich mich damit
abgefunden und ich wurde von Tag zu Tag glücklicher. ich war wirklich sehr glücklich mit
meinem freund. ich bekam einen frauenarzttermin zur 1. Untersuchung am 23.Jänner. Dazu kam
es leider nicht mehr. Am 16. Jänner verlor ich mein Kind bei einer Shoppingtour auf der
Toilette. Ich sah wie meine kleine TAYA einfach den Toilettenschacht verschwand.
Ich
bete für sie, dass sie jetzt in Gottes Armen, ihrem schöpfer ist!!
Ich verstehe nicht
wie jemand abtreiben kann...
DAs ist sehr sehr traurig. |
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| Ehemann37
Wohnort: NRW
1973
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geschrieben am
4.02.2010 - 11:42 Uhr
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Hallo,
finde die Seite sehr informativ.
Allerdings sollte jede Frau selbst
für sich entscheiden, ob eine Abtreibung gemacht werden soll oder nicht.
Mein
erster Gedanke beim Lesen diese Homepage war : " da steckt die kath. Kirche " hinter. Und
siehe da: lt. Impressum orientiert man sich an den Denkweisen der katholischen
Kirche.......
Das Thema "Abtreibung" wird zu negativ dargestellt.
Frauen, die
abtreiben, haben mit Sicherheit ihre Gründe.
Außerdem sollte man die Seite zu
"Mifegyne" entschärfen; da bekommen
die lesenden Frauen ja richtig Angst.
Viele Grüße,
Ehemann37 |
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Logiker
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geschrieben am
3.02.2010 - 23:15
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@ Novembertag
Es bezog sich hierauf:
"...es gibt ja verschiedene Definitionen
von Mensch, ich wüsste gern auf welche du dich hier berufst."
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| Novembertag
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geschrieben am
3.02.2010 - 19:42 Uhr
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@Logiker
Es tut mir leid wenn mein Eintrag dich verwirrt.
Um den Menschen,
darum geht es hier doch, oder? Und da wüsste ich gern von was genau Anuschka spricht wenn
sie den Terminus "Menschlein" verwendet.
Ist die befruchtete Eizelle ein Mensch, ist
ein Mensch ein Mensch wenn er ein Bewusstsein entwickelt hat oder wovon gehen wir hier
aus? Ich pesönlich empfinde die Bezeichnung "Menschlein" als wertend.
Das ist das,
woran ich hier oft Anstoß finde. Die generelle Verurteilung und Stigmatisierung von
Frauen. Das ist einer solchen Diskussion einfach nicht würdig. Ich kann doch nicht
generell sagen "Du bist schlecht weil du abgetrieben hast.". Wenn ich nicht bereit bin das
warum, wieso, weshalb und "hätte ich dir helfen können" zu hinterfragen, dann sollte ich
mich zu dem Thema einfach nicht äußern. Ich bin kein Abtreibungsgegner, obwohl ich
Abtreibung auch nicht für einen einfachen Weg halte, aber manchmal ist er der einzig
mögliche. |
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FleißigeSchülerin
Sitebewertung 
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geschrieben am
3.02.2010 - 19:32
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Hallo!
Ich finde Eure Seite eigentlich ja echt gut!
Allerdings stellt sie einen
Abbruch einfach zu negativ dar.
Wenn eine schwangere Frau nicht weiß was sie tun soll
und amn ihr sagt, wenn sie das Kind abtreibt ist sie "böse" (ich weiß, so steht das hier
nicht, aber naja, die message kommt schon rüber...) dann kommt da doch ziemlich schnell
die Trotzreaktion "ich kann tun was ich will!".
Naja, nur so als tipp...
Ich
finde aber auch, dass man Frauen nicht so vorwerfen kann, dass sie Mörderinnen seien,
selbst wenn man Abtreibung wirklich schrecklich findet.
Solange die Frauen
Gewissensbisse haben, zeigt das doch, dass sie ja wissen, dass es nicht die optimale
lösung ist.
Aber keine Frau will sich vorwerfen lassen, eine Mörderin zu
sein.
Und ehrlich, wenn man versucht, Frauen die Abtreibung zu verbieten, dann
trotzen sie nur. (Nun ja, ich zumindest kries k****, wenn man mir verbietet, was ich mit
meinem Leben mach. Wenn man mir was rät nehm ich das eher an...)
Außerdem, bloß weil
es strafbar ist, heißt es nicht, dass die ABtreibungen aufhören.
Ganz im
Gegenteil!
Die Frauen gehen zu irgendwelchen Kurpfuschern und dann wird es für sie
selbst auch noch gefährlich...
Naja, ich hab schon viel zu lange rumgelabert, im
Endeffekt meine ich nur:
Nicht so extrem negativ alles darstellen! Manche DInge
einfach neutral beschreiben.
Und es gibt auch Erfahrungsberichte, die zwar von
Gewissensbissen reden, aber letztendlich nicht so eine weltunterangsstimmung
rüberbringen...
Naja, ansonsten: SUPER informative Seite!
Echt klasse! |
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| Kathi
Wohnort: München
styria1@gmx.de
1967
|
geschrieben am
3.02.2010 - 8:45 Uhr
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Ich bin adoptiert und das ist nur zum Teil gut!
Ich habe abgetrieben, weil ich das
trotz meiner Erfahrungen mit liebevollen Adoptionseltern meinem Kind nicht antun
wollte.
Meine Mutter würde heute nicht mehr adoptieren, zumindest nicht inkognito.
(nebenbei verstößt das auch gegen das gesetzlich verbriefte Recht auf Kenntnis der eigenen
Herkunft!)
Ich würde heute nicht mehr abtreiben.
Meine Herkunftsmutter und meine
Halbgeschwister erneuern in regelmäßigen Abständen ihre Ablehnung.
Und nun?
Ich
glaube Ihr alle wißt ganz genau Bescheid!
...Ach so, ich vergaß zu sagen: Ich
glaube, daß Gott mir verziehen hat. Denn er hat mir Jahrzehnte nach der Abtreibung noch
einmal ein Kind geschenkt! |
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Logiker
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geschrieben am
3.02.2010 - 8:37
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@ Doris (Alias Metamorphose)
"es muss doch sehr bekemmend sein, wenn man sich als
"lebensschützer" für das ungeborene einsetzt, aber selbst definitiv niemals frauen treffen
wird, die abgetrieben haben??!"
Woher weißt du das? Woher weißt du, dass
Lebensschützer "definitiv" niemals Kontakt zu Frauen haben, die abgetrieben
haben?
Dazu sage ich nur: Unzulässige Allaussage! |
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| Doris
Sitebewertung 
|
geschrieben am
2.02.2010 - 19:08 Uhr
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es muss doch sehr bekemmend sein, wenn man sich als "lebensschützer" für das ungeborene
einsetzt, aber selbst definitiv niemals frauen treffen wird, die abgetrieben haben??! ich
habe verständnis für jede frau, die so etwas als ausweg ansieht, das heisst aber nicht,
dass ich abtreibung generell easy oder gut finde. man musss auch an die körperliche
belastung der frau denken, an körperveränderungen und frust und probleme, die sich im
nachhinein mit einem kind auftun, das keiner wirklich wollte. jeder sollte doch wissen,
dass es ungewollte kinder schwer im leben haben. verständnis statt verurteilung wäre
besser. ich habe auch den eindruck, dass man mit einer lebensschützer arbeit sich
isoliert, weil man nur um sich selbst kreist. meist handelt es sich um eiferer jeder
coleur, die gar nicht mit den sog. LINKEN diskutieren würden, sondern nur provozieren
wollen! |
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Sylvi
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geschrieben am
1.02.2010 - 18:56
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Hallo, ich bin selbst schwanger in der 8. Woche. Ich käme nie auf die Idee ein Kind
abzutreiben.
Ich war heute wieder beim Ultraschall und dort sieht man das Herz
schlagen. Wann beginnt Leben? Dort wo ein Herz schlägt. |
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| Logiker
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geschrieben am
31.01.2010 - 23:20 Uhr
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@ Novembertag
"Hinzu kommt, dass du von "Menschlein" sprichst, es gibt ja
verschiedene Definitionen von Mensch, ich wüsste gern auf welche du dich hier
berufst."
Du bist ziemlich desorientiert!
Wer ist es, der die Zeilen
schrieb?
Der Mensch übersteigt jegliche Definition (willkürliche Setzung)! |
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Novembertag
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geschrieben am
30.01.2010 - 13:25
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@Anuschka:
Also ehrlich, was sollte denn deiner Meinung nach mit den
abgetriebenen Embryonen geschehen? Ich verstehe deinen Eintrag nicht so recht. Mit den
Ausdruck "unter den Teppich gekehrt" sprichst du übrigens genau das an, was ein Problem in
unserer Gesellschaft darstellt, nämlich die Tatsache das man als Frau nicht offen sagen
darf das man eine Schwangerschaft abgebrochen hat. Man darf ja kaum laut sagen das man
sich für sein eigenes Leben andere sinngebende Dinge vorstellen kann als Kinder.
Hinzu kommt, dass du von "Menschlein" sprichst, es gibt ja verschiedene Definitionen
von Mensch, ich wüsste gern auf welche du dich hier berufst. |
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| Logiker
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geschrieben am
30.01.2010 - 9:33 Uhr
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@ Gast
"diese Bilder werden nicht eine einzige Abtreibung verhindern
können!"
Bitte zeige den Gegenbeweis auf, dann können wir darüber redlich und
aufrichtig reden!
"Oder hast du etwa Fallbeispiele, wo diese Bilder eine
Abtreibung haben verhindern können?"
Wer sich die Mühe macht, findet Hinweise und
Beispiele hier im Gästebuch.
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Gast
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geschrieben am
27.01.2010 - 20:31
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Anuschka,
diese Bilder werden nicht eine einzige Abtreibung verhindern können! Aber
glaub du daran, wenn es dir hilft.
Oder hast du etwa Fallbeispiele, wo diese Bilder
eine Abtreibung haben verhindern können?
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| Anuschka
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geschrieben am
27.01.2010 - 17:22 Uhr
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Ja klar, Klinikmüll wird verbrannt.
So sieht man nichts mehr von den Babys, die
niemand wollte. So wird einfach alles unter den Teppich gekehrt und es ist wieder alles
so, als hätten diese kleine Menschlein nie existiert.
Um dieses Schweigen zu
brechen, werden die Fotos von abgetriebenen Babys veröffentlicht. Wenn durch diese Bilder
auch nur ein Leben gerettet wurde, so hatte ihr "Leben" doch noch einen Sinn.
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Gabi
|
geschrieben am
26.01.2010 - 21:37
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Ich finde eigentlich fast alles krank hier. Hier wird über Ungeborene diskutiert, Frauen
werden als Mörderinnen hingestellt, weil sie vielleicht mal einen Fehler begangen haben -
eben mit einer Abtreibung.
Wenn man sich die Nachrichten von Haiti ansieht, welch
Leid dort geschieht, dann ist dies hier alles sowas von lächerlich! Es ist wohl kaum
vorstellbar, für keinem von uns, welch Leid diese Menschen, Kinder, Baby´s und auch
Ungeborene erfahren müssen.
Wir hier in der "guten reichen Welt" zerbrechen uns
die Köpfe über Dinge, welche unabwendbar sind, über Dinge wie eben Abtreibung, welche
niemals verhindert werden kann. Wir sollten es uns eher zum Ziel setzen, Menschen zu
helfen, welche nichts mehr haben - die Diskussionen über Abtreibung sind und bleiben
fruchtlos. Seien wir dankbar, dass wir in einem Kontinent leben, der (noch) vor grösseren
Umweltkatastrophen verschont bleibt.
Eben einfach mal zum Nachdenken.
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| Gast
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geschrieben am
26.01.2010 - 20:39 Uhr
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@Anuschka,
weisst du, wie Klinikmüll entsorgt wird?
Klinikmüll wird verbrannt.
Eine Verbrennung ist immer noch ästhetischer als Filmchen über Abtreibungen zu drehen, wo
noch dazu falsche Angaben über die SSW gemacht werden.
Was ist mit den abgetriebenen
Embryonen geschehen, welche hier in den Bildern/Filmchen zu sehen sind? Hast du dies
schonmal nachgefragt? Mich würde es nicht wundern, wenn diese zur Forschung freigegeben
worden sind. Ein ekelhafter Gedanke, welcher allerdings naheliegend ist!
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Anuschka
|
geschrieben am
26.01.2010 - 18:49
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@Gast: Totenruhe? Ist das dein Ernst?
Weißt du denn nicht, daß die abgetriebenen Babys
mit dem Klinikmüll entsorgt werden?!
Pascal, wenn es keine Abtreibungen gäbe, dann
müßte man sich darüber keine Gedanken machen. |
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| Carmen
|
geschrieben am
26.01.2010 - 10:32 Uhr
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Das Kind ist da und alle sind glücklich? Tut mir leid, aber so rosafarben ist die Welt
nicht. Mit einem Baby oder gar mehreren Kindern ist eine Frau nicht automatisch glücklich.
Es stecken sehr viel Mühe, Anstrengungen, Verzicht, Sorgen mitdrin. Mutterliebe und -glück
allein kann das nicht aufwiegen.
Ein Baby braucht eine Erstausstattung,
Kinderwagen, Windeln, Spielzeug, später größere Kleidung. Hinzu kommen Verantwortung,
durchwachte Nächte, beim Stillen entzündete Brustwarzen usw. Wenn noch ältere Kinder da
sind und die Mutter allein ist, kommt sie schnell an ihre Grenzen.
Die Kinder müssen
zum Arzt, der Haushalt muß gemacht werden, die Wäscheberge türmen sich, der Einkauf will
auch erledigt werden. Manche Frauen haben kein Auto, niemanden, der auf die Kinder
aufpassen könnte. Die nächsten Supermärkte sind weiter weg, keine
Betreuungsplätze.
Was ist mit dem Job?
Manche schaffen es, manche nicht. Und
einige wissen, daß sie die Verantwortung nicht tragen können und treiben das Ungeborene
ab.
Nein, ich will das nicht gutheißen, aber die Aussage - das Kind ist da und
Frau ist glücklich - ist zu pauschal.
Die Bestimmung der Frau ist nicht
automatisch als Mutter und Wöchnerin. |
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ich
Sitebewertung 
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geschrieben am
26.01.2010 - 6:54
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@ Pascal, Gast u.a.
mit welcher Heuchelei wird da eigentlich argumetiert?
Ein (ungeborenes) Kind soll man töten dürfen und leider wird es das auch
millionenfach, aber man soll wohl am am besten gefälligst darüber schweigen und auf keinen
Fall mit Bildern darüber aufklären.....
....ich fasse es nicht ...
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| sandra konrad
Wohnort: giessen
internetmaus.konrad744@googlemail.com
1971
|
geschrieben am
26.01.2010 - 1:20 Uhr
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ich bin mutter von 3kindern(20,16,13)mit dem letzten kind hatten wir eig. unsere fam.
planung beendet.
ich bin doch noch mal ungeplant schwanger geworden.
das war für
mich wie eine fahrt in der achterbahn der gefühle.
ich wusste nicht ob ich heulen oder
lachen sollte.
wir haben aber nicht einmal daran gedacht das baby abtreiben zu
lassen.
die ganze familie stand hinter mir und hat sich total gefreut.
meine
freude ist mit der schwangerschaft gewachsen.mittlerweile bin ich in der 18.den
schwangerschaftswoche und freue mich total auf mein baby.seit der 14.den woche spüre ich
schon kindsbewegungen und es wird mit jedem tag activer .ich kann kaum erwarten das es
juli wird und ich meinen kleinen zwerg in den armen halten kann. |
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| Gast
|
geschrieben am
25.01.2010 - 20:51 Uhr
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@Anuschka,
hast du schon was gehört von der Totenruhe! All unsere Verstorbenen, egal,
wie diese zu Tode gekommen sind, egal auch in welchem Alter, sollen in Ruhe und Frieden
ruhen. Ohne, dass ihre Bilder dann im Internet preisgegeben werden.
Pascal hat
ein ganz wichtiges Thema angesprochen.
Und zum Thema Aufklärung - diese sollte schon
früher beginnen! Nicht erst mit Bildchen von abgetriebenen Embryonen.
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Anuschka
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geschrieben am
25.01.2010 - 16:46
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Pascal: Es dient zur Aufklärung.
Denk mal darüber nach! |
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| Pascal
|
geschrieben am
23.01.2010 - 22:34 Uhr
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Ich bin zwar männlich...
Aber ich bin auch gegen Abtreibung...Es ist
Kindesmord
Aber ich finde es um einiges trauriger das in den Videos auf der Seite
hier noch mit dem Häufchen Elend was das Kind ist gespielt wird
Das ist wahre
Schändung können die den Embryo denn nicht einfach Inruhe Frieden Lassen?
NEIN!
Sie müssen noch damit spielen...
Abtreibung ist richtig Scheisse aber das hier
ist auch Riesen Scheisse...
Denkt mal nach! |
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| Gabi
Sitebewertung 
|
geschrieben am
14.01.2010 - 21:51 Uhr
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@Carmen
deine Beiträge sind immer plausibel und menschennah.
Mach weiter so! Ich
werde hier allerdings nicht mehr schreiben, da hier meist ohne Verstand, Hirn und Herz
geschrieben wird (sodass es schon wirklich weh tut - ausgeschlossen bist natürlich du,
Pilger und wenige Andere).
Zum Glück gibt es auch andere Möglichkeiten, sich für
das Leben einzusetzen, welche sicher sinnvoller sind, als über Mord zu diskutieren,
welcher keiner ist.
Alles Gute und liebe Grüße
Gabi
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Katrin
|
geschrieben am
14.01.2010 - 15:51
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Hallo,
ich habe heute mal wieder eure Seite besucht und war sehr überrascht.
Die
Umfrage hat mich total angesprochen, weil ich vor wenigen Wochen
erfahren habe, daß
ich eine Schwester oder einen Bruder haben könnte.
(Was immer ein großer Wunsch von
mir war.Ich bin Einzelkind)
Meine Mutter hat in der 12.Woche abgetrieben. Ich war sehr
geschockt.
Das ist auch so schlimm, weil ich mich schon lange mit diesem Thema
beschäftige und weiß wie schlimm es für das Kind ist
und auch für die Mutter
hinterher.
Meine Mutter sagt zwar des es sie nicht beschäftigt, aber das glaub
ich
nicht. Ich hab ihr die Rahel -adresse gegeben. Ich trau mich nicht ihr
mehr
zu sagen. Ich habe Gott stellvertretend um Vergebung gebeten
und auch meiner Schwester
oder Bruder um Vergebung gebeten.
Es tut mir so Leid. Ich habe selbst 2 Mädchen und
die verstehen sich so gut.
Ich bin ganz doll traurig darüber, daß ich meine Schwester
oder Bruder
nicht sehen durfte. Aber vielleicht eines Tages im Himmel.
Meine
Oma hat Zwillinge in der 12.Woche abgetrieben . Das hat ihr der
Arzt hinterher gesagt
und mit ihr geschimpft.
Ich selbst sollte auch abgetrieben werden. Meine Oma
wollte es, weil
meine Eltern nicht verheiratet waren.
Mein Papa war geschockt und
hat dadurch meiner Mutter Mut gemacht.
Ich mußte daß einfach mal
loswerden.
Liebe Grüße
Katrin |
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