Auferstehung Christi
 

Gottesbilder
 





Fazit / Zusammenfasssung


Mit der Auferstehung steht und fällt der gesamte christliche Glaube

Wie schon Paulus schreibt: "Ist Christus nicht auferweckt worden, so ist unsere Verkündigung nichtig, nichtig aber auch euer Glaube. Ist Christus nicht auferstanden - was bewahrt den christlichen Glauben dann noch davor, eine bloße, mehr oder weniger willkürliche Interpretation unserer Welt zu sein?" (1. Korinther 15,14+17) Ist der Leichnam Jesu im Grab geblieben, kann ich seine Hilfe heute wohl kaum erfahren.
Angenommen, Jesus von Nazareth hätte einfach gelebt, gelehrt und wäre gestorben, dann wären die neutestamentlichen Evangelien nie geschrieben worden, und wir würden von ihm vermutlich nicht mehr viel von ihm wissen. Anders als alle anderen Weltreligionen hängen die Wahrheitsansprüche des Christentums von einem einzigartigen Ereignis ab, das auch noch nach dem Tod seines Begründers stattgefunden hat: seiner Auferstehung von den Toten.
Die Evangelien wurden mit Blick auf die Auferstehung geschrieben und sind daher gewissermaßen rückwärts verfaßt worden. Was sie uns über Jesus sagen wollen und wie sie das sagen, macht letztendlich nur Sinn, wenn man ihren Glauben an die Auferstehung in Betracht zieht. Ein Erzähler, der das Ergebnis der Geschichte kennt, wird sie natürlich anders erzählen als derjenige, der nur Fragmente mit einem deprimierenden Ende hat. Wäre Jesus nicht auferweckt worden, so könnte er zwar immer noch ein beeindruckender Lehrer gewesen sein, aber es würde keinen Sinn machen, ihn irgendwie als in einmaliger Weise bedeutungsvoll zu erachten. Wurde er aber tatsächlich auferweckt, dann verändert das die ganze Perspektive.

Die Bereitschaft der Jünger für das zu sterben, was sie erlebt hatten, die Veränderung im Leben der Skeptiker Jakobus und Paulus; die Augenzeugen; die radikalen Veränderungen in den sozialen Strukturen, die den Juden seit Jahrhunderten heilig waren und das erstaunliche Entstehen und Wachstum der Kirche. Nur die Auferstehung kann diesen Fakten gerecht werden. Es gibt keine andere Erklärung, die nur annähernd so plausibel ist. Und wenn man an einen Gott glaubt, der die Welt und das Leben erschaffen hat, so kann man auch problemlos glauben, dass dieser Gott nicht nur die Macht hat Jesus Christus von den Toten aufzuerwecken, sondern es auch getan hat. C.S. Lewis, der brilliante und einstmals sehr skeptische Cambridge-Professor, der schließlich auch von den Beweisen für Jesus überwältigt wurde, machte die Beobachtung: "Ich möchte damit jedermann vor dem wirklich dummen Einwand bewahren, er sei zwar bereit, Jesus als großen Morallehrer anzuerkennen, nicht aber seinen Anspruch, Gott zu sein. Denn gerade das können wir nicht sagen. Ein Mensch, der solche Dinge sagen würde, wie Jesus sie gesagt hat, wäre kein großer Morallehrer. Er wäre entweder ein Irrer oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Wir können ihn als Geisteskranken einsperren, wir können ihn verachten oder als Dämon töten. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen.

Lord Darling, ehemaliger Oberrichter von England, über die Auferstehung Jesu aus dem Gesichtsfeld eines Richters: "Für seine Echtheit sprechen eine derartig überwältigende Fülle von Belegen, Fakten, sowie Rückschlüsse aus Indizien, daß kein intelligentes Schöffengericht der Welt darum herum könnte, den Auferstehungsbericht für wahr zu erklären. Wenn Jesus wirklich von den Toten auferstanden ist, ist es die sensationellste Nachricht, die jemals in der Geschichte der Menschheit verkündigt wurde. Weder Mohamed, noch Buddha kamen von den Toten zurück. Wenn Jesus auferstanden ist, und in alle Ewigkeit lebt und damit bewiesen hat, dass er Gottes Sohn ist - dann gibt es Hoffnung auf die Ewigkeit! Viele Millionen von Christen haben Jesus als den Auferstandenen kennengelernt. Deshalb ist Christentum mehr als Religion: Es ist Beziehung zu dem Jesus, der damals erwiesenermaßen starb, und sich heute als der Lebendige erweist.













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